Zum Inhalt springen

Sicherung fliegt raus oder FI-Schalter springt raus:

Was tun?
Strom weg? Öffnen Sie zuerst die Tür des Sicherungskastens und schauen Sie, was ausgelöst hat: die Sicherung (der Leitungsschutzschalter) oder der FI-Schalter (Fehlerstromschutzschalter). Der FI springt raus und lässt sich nicht mehr einschalten? Stecken Sie alle Geräte aus. Geht er dann wieder rein, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gerät defekt. Stecken Sie die Geräte einzeln wieder ein, bis er erneut auslöst. Die Sicherung fliegt raus? Ein möglicher Grund: Zu viele Geräte laufen an einem Stromkreis. Lässt sie sich nicht mehr einschalten, kann eine Leitung kaputt sein. Dann rufen Sie einen Elektriker. Elektromeister Tobias Haack erklärt, worin sich Sicherung und FI-Schalter unterscheiden und wie Sie den Fehler eingrenzen.
„Dann frage ich immer: Was hat denn ausgelöst, Leitungsschutzschalter oder FI?“ Warum diese eine Frage die Fehlersuche abkürzt.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

1. Sicherung oder FI-Schalter: Was ist der Unterschied?

Die Sicherung schützt die Leitung. Der FI-Schalter schützt den Menschen. Im Sicherungskasten (Fachleute sagen Unterverteilung) sitzen dafür zwei verschiedene Schutzgeräte. Elektromeister Tobias Haack erklärt im Video, warum es beide Bauteile gibt. Die zwei Bauteile im Überblick: - Leitungsschutzschalter (die „Sicherung“): Er schützt die Leitung vor Überlast und Kurzschluss. Im Haushalt ist das in der Regel ein B16-Automat. In alten Sicherungskästen erfüllt eine Schraubsicherung denselben Zweck. - FI-Schalter (Fehlerstromschutzschalter, auch RCD): Er löst schon bei kleinen Fehlerströmen aus. Ein Fehlerstrom ist Strom, der einen falschen Weg nimmt, zum Beispiel über den Körper. Deshalb ist der FI für den Personenschutz da. - Warum beide nötig sind: Der Leitungsschutzschalter löst nur bei sehr hohen Strömen aus. Fasst jemand an ein Teil, das Spannung führt, kann er unter Umständen einen tödlichen Stromschlag bekommen, bevor die Sicherung überhaupt auslöst. - Kombigerät: Es gibt auch Bauteile, die Leitungsschutzschalter und FI-Schalter in einem Gerät vereinen. Aus der Praxis: „Die Rückfrage habe ich nämlich ganz oft, wenn mich jemand anruft: Bei mir geht der Strom nicht. Dann frage ich immer: Was hat denn ausgelöst, Leitungsschutzschalter oder FI?“, sagt Elektromeister Tobias Haack. Schauen Sie deshalb vor dem Anruf im Sicherungskasten nach.
Jetzt Video-Guide ansehen: Im Video „FI-Schutzschalter & Sicherung – Was ist der Unterschied?“ erklärt Elektromeister Tobias Haack auf seinem YouTube-Kanal „Tobis Tool Time“, warum es beide Bauteile gibt und was Sie bei der Fehlersuche tun können. Nehmen Sie sich die paar Minuten: Ein funktionierender FI-Schalter kann im Ernstfall Leben retten.

Überlast, Kurzschluss, Fehlerstrom: Darum fliegt die Sicherung oder springt der FI raus.

2. Warum fliegt die Sicherung raus?

Die Sicherung löst aus, wenn die Leitung überlastet wird oder ein Kurzschluss entsteht. Das schützt die Leitung. Wird sie längere Zeit überlastet, wird sie heiß und kann brennen. Im schlimmsten Fall brennt die Wohnung ab. Ursache Überlast: Mehrere Geräte laufen gleichzeitig an einem Stromkreis, zum Beispiel über Mehrfachstecker. Beispiele aus dem Video: Trockner und Waschmaschine an einem Stromkreis oder in der Küche Mikrowelle und Backofen. Ursache Kurzschluss: Ein Gerät ist kaputt, oder beim Bohren wurde eine Leitung angebohrt. Gut zu wissen: Ist die Sicherung geflogen, weil zwei Geräte gleichzeitig an einem Stromkreis liefen, betreiben Sie diese Geräte künftig nicht mehr gleichzeitig daran.
Elektriker von Elektro Haack bei der Arbeit an einer Elektroinstallation
Elektriker von Elektro Haack prüft eine Elektroanlage mit einem Messgerät

3. Warum springt der FI-Schalter raus?

Der FI-Schalter vergleicht, wie viel Strom hineinfließt und wie viel wieder zurückkommt. Dafür sitzt in ihm ein sogenannter Summenstromwandler. Der Strom fließt über die Phase (brauner Draht) zum Gerät und über den Neutralleiter (blauer Draht) zurück.
Fließt ein Teil des Stroms woanders ab, etwa über den grün-gelben Schutzleiter (die Erde) oder über einen Menschen, merkt der FI das und schaltet ab. Laut Tobias Haack muss er innerhalb weniger Millisekunden auslösen, wenn der Fehlerstrom zwischen 15 und höchstens 30 Milliampere liegt (Video: FI‒Schutzschalter – wie funktioniert er?). Mögliche Auslöser aus den Videos: ein defektes Gerät, zum Beispiel eine kaputte Waschmaschine oder Mikrowelle. Oder Feuchtigkeit: Wer im strömenden Regen bohrt und Wasser läuft in die Lüftungsschlitze der Bohrmaschine, leitet einen Fehlerstrom über die Hand an die Erde ab. Dann löst der FI aus. Gut zu wissen: Unter 15 Milliampere soll der FI nicht auslösen, erklärt Tobias Haack. Über manche Geräte fließt ein geringer Fehlerstrom. Würde der FI darauf reagieren, würde er ständig auslösen.

4. Die Testtaste: So prüfen Sie Ihren FI-Schalter

Jeder FI-Schalter hat eine Testtaste. Drücken Sie darauf, wird ein Fehlerstrom simuliert, und der FI muss auslösen. Im FI ist Elektronik verbaut. Die kann mit der Zeit kaputtgehen. Dann löst er im Ernstfall vielleicht nicht aus. Wie oft? Laut Elektromeister Tobias Haack mindestens einmal im Monat. Löst der FI beim Drücken nicht aus: Rufen Sie einen Elektriker. Der FI sollte dann getauscht werden. Das kommt eher selten vor, passiert aber. Gut zu wissen: Testen Sie den FI nie, indem Sie in die Steckdose fassen. Tobias Haack vergleicht das mit dem Airbag: Sie fahren ja auch nicht gegen die Wand, nur weil Sie wissen, dass ein Airbag im Auto ist.
Elektromeister Tobias Haack erklärt seinem Team einen Schaltplan am Whiteboard
Was tun, wenn der FI-Schalter immer wieder rausspringt?

Die Fehlersuche: Was Sie selbst tun können, bevor der Elektriker kommt.

Der FI-Schalter springt raus und lässt sich nicht mehr einschalten, umgangssprachlich: Er lässt sich „nicht mehr reindrücken“. Dann kann ein eingestecktes Gerät einen Defekt haben. Es kann ja sein, dass irgendwann eine Waschmaschine oder eine Mikrowelle kaputtgeht. So gehen Sie laut Elektromeister Tobias Haack vor: Stecken Sie alles aus, was irgendwo eingesteckt ist. Lässt sich der FI dann wieder einschalten, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gerät kaputt. Stecken Sie die Geräte nun nach und nach wieder ein. Löst der FI zum Beispiel bei der Waschmaschine wieder aus, können Sie sicher sein: Die Waschmaschine hat ein Problem. Ihr Vorteil: Wer das vorher macht, spart sich unter Umständen einen teuren Einsatz des Elektrikers. Gut zu wissen: Bei der Sicherung ist es anders. Lässt sich ein ausgelöster Leitungsschutzschalter nicht mehr einschalten, kann irgendwo eine Leitung kaputt sein oder in einer Abzweigdose (einer Verteilerdose in der Wand) etwas verschmort sein. Dann rufen Sie auf jeden Fall einen Elektriker.
Alle Geräte ausstecken
Springt der FI raus und bleibt draußen, stecken Sie zuerst alle Geräte aus. Lässt er sich dann wieder einschalten, liegt der Fehler sehr wahrscheinlich an einem Gerät.
Geräte einzeln wieder einstecken
Stecken Sie ein Gerät nach dem anderen wieder ein. Löst der FI erneut aus, haben Sie das Gerät mit dem Problem gefunden.
Sicherung bleibt draußen? Elektriker rufen
Lässt sich der Leitungsschutzschalter nicht mehr einschalten, kann eine Leitung kaputt oder eine Abzweigdose verschmort sein. Das gehört in die Hand des Elektrikers.
Tobias Haack, Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack
Tobias Haack
Elektromeister und Inhaber, Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack plant eine Elektroinstallation am Whiteboard
Bei Ihnen gibt es nur einen FI-Schalter fürs Bad? Elektro Haack sieht sich Ihren Sicherungskasten vor Ort an und sagt Ihnen, ob sich ein FI-Schutz für die ganze Wohnung nachrüsten lässt – in Heilbronn und Umgebung. Ist Ihre ganze Elektroanlage alt? Lesen Sie auch unseren Ratgeber „Zählerplatz erneuern“.

5. FI-Schalter nachrüsten: Ist Ihr Zuhause geschützt?

Bei neu errichteten Anlagen ist der FI-Schalter heute für alle Stromkreise Pflicht, an die man Geräte anschließen kann, die nicht fest verbaut sind. Früher war er eine Zeit lang nur für Feuchträume wie das Badezimmer vorgeschrieben. Vereinfacht gesagt: Überall, wo eine Steckdose ist, muss ein FI-Schalter vorgeschaltet sein. Laut Tobias Haack besagt die Vorschrift dabei: nicht mehr als 30 Milliampere. Darauf sollten Sie in einer älteren Wohnung achten.
1
Nur ein FI fürs Bad?
2
Steckdosen-Stromkreise abgesichert
3
Testtaste regelmäßig drücken
4
Passende Bauform
5
Austausch durch den Elektriker

6. Sicherung oder FI raus: Die Checkliste für den Stromausfall

Erst schauen, dann handeln. Wer beim Stromausfall weiß, was ausgelöst hat, grenzt den Fehler schneller ein und kann dem Elektriker am Telefon gleich die richtige Antwort geben. Gehen Sie drei Bereiche durch: Was hat ausgelöst, was können Sie selbst prüfen, und wann muss der Fachmann kommen? Diese Checkliste fasst zusammen, was Elektromeister Tobias Haack in seinen Videos erklärt. Checkliste als PDF zum Ausdrucken – kostenlos, ohne Anmeldung.

Bereich 1: Was hat ausgelöst?

Sicherungskasten öffnen
Öffnen Sie die Tür des Sicherungskastens und schauen Sie, welcher Schalter ausgelöst hat.
Sicherung oder FI?
Ist es ein Leitungsschutzschalter (die Sicherung) oder der FI-Schalter? Davon hängt ab, wie Sie weiter vorgehen.
Alte Schraubsicherung?
In alten Sicherungskästen sitzen noch Schraubsicherungen. Sie haben denselben Zweck wie ein Leitungsschutzschalter.
Was lief gerade?
Liefen mehrere Geräte an einem Stromkreis, zum Beispiel Waschmaschine und Trockner oder Mikrowelle und Backofen?
Mehrfachstecker im Spiel?
Hängen mehrere Geräte über Mehrfachstecker an einem Stromkreis? Das kann die Leitung überlasten.
Gebohrt oder Feuchtigkeit?
Wurde gerade gebohrt, oder ist bei Regen Wasser in ein Gerät gelaufen, etwa in die Bohrmaschine? Eine angebohrte Leitung oder Feuchtigkeit kann der Auslöser sein. Leitung angebohrt? Nicht wieder einschalten, sondern einen Elektriker rufen. Nasse Geräte nicht wieder einstecken.











Bereich 2: Was können Sie selbst prüfen?

Alle Geräte ausstecken
Der FI springt raus und bleibt draußen? Stecken Sie alle Geräte aus und versuchen Sie dann, ihn wieder einzuschalten.
Geräte einzeln einstecken
Stecken Sie die Geräte nach und nach wieder ein. Löst der FI erneut aus, haben Sie das Gerät mit dem Problem gefunden.
Gerät als Ursache erkannt
Löst der FI bei einem bestimmten Gerät wieder aus, etwa bei der Waschmaschine, können Sie sicher sein: Dieses Gerät hat ein Problem.
Geräte verteilen
Ist die Sicherung wegen Überlast geflogen? Betreiben Sie die Geräte künftig nicht mehr gleichzeitig an einem Stromkreis.
Testtaste drücken
Drücken Sie die Testtaste am FI. Er muss auslösen. Wiederholen Sie das mindestens einmal im Monat.
Nie in die Steckdose fassen
Prüfen Sie den FI nie mit der Hand an der Steckdose. Dafür ist die Testtaste da.

Bereich 3: Wann muss der Elektriker kommen?

Sicherung bleibt draußen
Lässt sich der Leitungsschutzschalter nicht mehr einschalten, kann eine Leitung kaputt sein. Rufen Sie einen Elektriker.
Verschmorte Abzweigdose
Auch in einer Abzweigdose kann etwas verschmort sein. Das gehört in die Hand des Elektrikers.
FI löst beim Test nicht aus
Reagiert der FI nicht auf die Testtaste, sollte ein Elektriker ihn tauschen und einen neuen einbauen.
FI bleibt trotzdem draußen
Lässt sich der FI auch ohne eingesteckte Geräte nicht einschalten? Dann lassen Sie den Fehler vor Ort suchen.
Nur ein FI fürs Bad
Gibt es in Ihrem Sicherungskasten nur einen FI für das Badezimmer? Lassen Sie prüfen, ob die ganze Wohnung abgesichert werden kann.
Am Telefon sagen, was ausgelöst hat
Sagen Sie dem Elektriker gleich, ob die Sicherung oder der FI ausgelöst hat. Genau das fragt Tobias Haack bei solchen Anrufen immer zuerst.
Aus der Praxis von Elektromeister Tobias Haack:
Ruft ihn jemand an, weil der Strom weg ist, fragt er immer: Was hat ausgelöst, Leitungsschutzschalter oder FI? Schauen Sie deshalb vor dem Anruf in den Sicherungskasten. Beim FI lässt sich der Fehler manchmal sogar kurzfristig selbst eingrenzen. Mehr dazu: Ratgeber „Zählerplatz erneuern“, Ratgeber „Elektroinstallation: Kosten“ und Ratgeber „Zählerschrank und § 14a“.
Die Sicherung schützt die Leitung. Der FI schützt den Menschen.
Sie wohnen nicht in der Nähe von Heilbronn? Tobias Haack berät Sie auch per Video.
Elektriker von Elektro Haack im Firmenwagen mit Werkzeug und Material
Elektromeister Tobias Haack vor dem Firmenwagen von Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack bohrt mit dem Bohrhammer für eine Installation
Elektriker von Elektro Haack bohrt mit dem Bohrhammer in die Wand
Elektriker von Elektro Haack bringt Kabel und Material zur Baustelle
AUS DEN VIDEOS VON ELEKTROMEISTER TOBIAS HAACK

7. Diese Fehler sollten Sie bei Sicherung und FI-Schalter vermeiden.

Fehler 1: Den FI mit der Hand testen. Wer in die Steckdose fasst, um zu prüfen, ob der FI funktioniert, riskiert einen Stromschlag. Dafür gibt es die Testtaste. Fehler 2: Die Testtaste nie drücken. Die Elektronik im FI kann mit der Zeit kaputtgehen. Wer nie testet, merkt das erst im Ernstfall. Laut Tobias Haack: mindestens einmal im Monat prüfen. Fehler 3: Viele Geräte über Mehrfachstecker an einem Stromkreis. Das überlastet die Leitung. Sie kann heiß werden und brennen. Die Sicherung fliegt dann zu Recht raus. Fehler 4: Den Fehler nicht eingrenzen. Wer beim ausgelösten FI vorher alle Geräte aussteckt und einzeln wieder einsteckt, kann ein defektes Gerät selbst finden und spart sich unter Umständen einen teuren Einsatz des Elektrikers. Unser Tipp: Bleibt die Sicherung draußen, kann eine Leitung kaputt oder in einer Abzweigdose etwas verschmort sein. Rufen Sie dann einen Elektriker. Das gilt auch, wenn sich der FI trotz ausgesteckter Geräte nicht wieder einschalten lässt.

Sicherung, FI oder Gerät? So ordnen Sie den Auslöser ein.

Nicht jeder Stromausfall hat dieselbe Ursache. Schon der ausgelöste Schalter verrät, in welche Richtung Sie suchen müssen.
Welcher Fall vorliegt, zeigen der Blick in den Sicherungskasten und eine einfache Frage: Lässt sich der Schalter wieder einschalten oder nicht?

Sicherung fliegt: Überlast

Zu viele Geräte an einem Stromkreis Zum Beispiel Waschmaschine und Trockner oder Mikrowelle und Backofen, dazu Mehrfachstecker. Die Sicherung schützt die Leitung davor, heiß zu werden.
Leitungsschutzschalter · Überlast · Geräte verteilen

Sicherung fliegt: Kurzschluss

Defektes Gerät oder angebohrte Leitung Bei einem Kurzschluss löst die Sicherung aus. Lässt sie sich danach nicht mehr einschalten, kann die Leitung oder eine Abzweigdose beschädigt sein. Dann muss ein Elektriker ran.
Kurzschluss · Leitung · Elektriker

FI springt: defektes Gerät

Fehler im Gerät Eine kaputte Waschmaschine oder Mikrowelle kann den FI auslösen. Alle Geräte ausstecken, dann einzeln wieder einstecken.
FI · Gerät · Selbst eingrenzen
Der Tipp von Elektromeister Tobias Haack: Sagen Sie Ihrem Elektriker am Telefon gleich, ob die Sicherung oder der FI ausgelöst hat. Das hilft schon bei der ersten Einschätzung.

FI springt: Feuchtigkeit

Wasser an der falschen Stelle Bohren im strömenden Regen: Wasser läuft in die Lüftungsschlitze der Bohrmaschine. Der Strom fließt über die Feuchtigkeit und die Hand zur Erde ab, der FI löst aus.
FI · Feuchtigkeit · Personenschutz

FI löst beim Test nicht aus

Bauteil defekt Sie drücken die Testtaste, und nichts passiert? Dann kann die Elektronik im FI kaputt sein. Das ist eher selten, kommt aber vor. Rufen Sie einen Elektriker, der den FI tauscht.
Testtaste · Austausch · Elektriker

Sicherung fliegt raus oder FI springt raus in Heilbronn – Hilfe vom Elektromeister.

Bei Ihnen fliegt immer wieder die Sicherung raus oder der FI-Schalter springt raus? Genau hier unterstützt Sie Elektro Haack. Elektromeister Tobias Haack sucht den Fehler vor Ort: Ist eine Leitung kaputt, ist in einer Abzweigdose etwas verschmort, oder liegt es an einem Gerät? Außerdem prüft er, ob Ihr FI-Schalter beim Test noch auslöst. Gibt es bei Ihnen nur einen FI für das Badezimmer, klärt er, ob sich der FI-Schutz für die ganze Wohnung nachrüsten lässt. Ist Ihre ganze Elektroanlage alt? Lesen Sie auch unseren Ratgeber „Zählerplatz erneuern“. Ihr Vorteil: Eine ehrliche Einschätzung direkt vom Fachmann, in Heilbronn und Umgebung. Über den Experten: Tobias Haack bringt über 20 Jahre Erfahrung im Elektrohandwerk mit. Als Industriemeister Elektrotechnik (IHK), Technischer Betriebswirt (IHK) und KNX-zertifizierter Fachmann verbindet er praktische Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. Auf seinem YouTube-Kanal „Tobis Tool Time“ erklärt er Elektrotechnik verständlich und direkt aus dem Handwerksalltag. Kostenlos dazu: der Elektro‒Ratgeber von Tobias Haack.
Elektro Haack – Ihr Elektromeisterbetrieb in Heilbronn und Umgebung.
Über 20 Jahre Erfahrung. Elektrotechnik, auf die Sie sich verlassen können.
Elektromeister Tobias Haack und sein Team stehen für fachgerechte Elektroinstallationen, moderne Gebäudetechnik und ehrliche Beratung. Von der Planung bis zur Umsetzung begleiten wir Ihr Projekt mit Erfahrung und Meisterkompetenz – direkt aus Heilbronn. Elektro Haack Albert-Schäffler-Straße 6 74080 Heilbronn
0176-62145186 info@haackelektro.de

Häufige Fragen zu Sicherung und FI-Schalter

Was tun, wenn die Sicherung rausfliegt?

Warum springt der FI-Schalter immer wieder raus?

FI springt raus, Sicherung nicht: Was bedeutet das?

Was ist der Unterschied zwischen Sicherung und FI-Schalter?

Wie oft sollte man den FI-Schalter testen?

Muss jede Steckdose über einen FI-Schalter abgesichert sein?

Ihr Projekt verdient eine saubere Umsetzung.
Sie planen eine neue Elektroinstallation, möchten Ihr Zuhause modernisieren oder haben ein konkretes Vorhaben? Dann holen Sie sich einen Elektromeister an Ihre Seite, der nicht einfach alles verkauft, sondern ehrlich sagt, was wirklich sinnvoll ist. Unser Grundsatz: Wir empfehlen nur Lösungen, die wir auch bei uns zu Hause einbauen würden. Und wenn wir von etwas nicht überzeugt sind, sagen wir das offen – auch wenn es uns einen Auftrag kostet. Elektromeister Tobias Haack steht für ehrliche Beratung, durchdachte Lösungen und sauberes Handwerk. Persönlich, direkt und ohne unnötigen Schnickschnack.
Telefon
0176-62145186
Email
info@haackelektro.de