Wortgleiche Abschrift des Videos. Korrigiert sind nur Hörfehler der automatischen Untertitel. Stellen, die nicht klar zu verstehen sind, stehen als [unverständlich].
Heute teste ich für euch das SwitchBot Lock Pro, ein smartes Türschloss für zu Hause. Ich nehme euch in dem Video mit durch ein Unboxing, die Montage an der Türe selber, eine Inbetriebnahme, und ich erzähle euch ein bisschen was über Hardfacts zu diesem Türschloss. Also bleibt auf jeden Fall die paar Minuten dran, weil [unverständlich] auf jeden Fall spannend. Und wie immer, bevor es Video losgeht, die Bitte: Abonniert den Kanal, um weitere Videos auch zu solchen Themen nicht zu verpassen, und aktiviert die Glocke, um dann auch benachrichtigt zu werden. Jetzt geh mal rein. Let’s go!
Bevor wir jetzt zur eigentlichen Montage gehen, machen wir noch ein kleines Unboxing, was alles in meinem Lieferumfang dabei ist. Da ist jetzt neben dem eigentlichen Türschloss sind noch zwei andere Dinge dabei. Einmal dieser Hub, der ist dazu da, um das ganze Thema mit dem Smart Home im Internet zu verbinden, damit man später auch von der Ferne steuern kann und auch immer den Status abfragen kann, ob die Türe gerade auf oder zu ist. Da ist ein USB-Kabel dabei, bisschen Montagematerial und eine Beschreibung, die ihr nachher hoffentlich dann nicht mehr braucht, wenn ihr das Video gesehen habt.
Dann ist noch ein Keypad dabei. Der ist natürlich jetzt die Frage: Braucht ihr das, braucht ihr das nicht? Mit einem Fingerprint. Das ist alles optional auch dazuzukaufen. Das kann man z. B. auch nutzen, wenn man Airbnb- oder Kurzzeitvermieter ist, für einzelne Apartments, um schlüssellos irgendwie ein Check-in und Check-out zu machen. Kann man Code vergeben. Oder wenn man es zu Hause sie einfach so nutzen möchte, wenn man auch vielleicht in der WG wohnt, wo dann jeder seinen eigenen Code hat, dann weiß man, wann ist wer gekommen und gegangen. Auch eine Möglichkeit. Und bei diesem Teil ist auch noch ein bisschen anderes Material dabei: Montageplatte, Klebestreifen, Batterien, eine Sicherheitskarte. Also das gehört alles zu diesem Thema.
Und dann das eigentliche Smart Lock, um das es dann später geht. Und da ist auch das Schloss an sich dabei, auch Montageplatten, je nach Thema, was ihr an der Türe habt, das sehen wir dann gleich bei uns, Passhülsen, auch Abstandshalter und so weiter, kleine Schrauben, Montagematerial, auch eine Beschreibung, die ihr, wie gesagt, dann hoffentlich auch hier nicht mehr braucht. Noch mal ein cooles Gadget, das habe ich vorhin schon gesehen. Für was das ist, verrate ich euch im Laufe des Videos. Und genau, das ist jetzt so der Lieferumfang, und jetzt gehen wir an die Türe, Vorbereitung machen.
Bevor ihr das Smart Lock kauft, solltet ihr auf jeden Fall Kompatibilität testen, und da gibt’s auf der Seite einen Check. Und bevor wir auf den Check kommen, dann sieht wir hier noch, für welche Möglichkeiten des Schloss geeignet ist. Also es gibt hier verschiedene Zylindertypen. Es gibt dann auch welche mit senkrecht im Schlüssel drin, mit waagerecht im Schlüssel, dann ist es nur für innen geeignet. Macht ja auch Sinn. Dann ist das Schloss noch zusätzlich mit ein starken Motor ausgestattet, der auch Mehrfachschließung kann. Also unsere Türe hat nur diese eine Schließung. Es gibt Sicherheitstüren, die haben dann mehrere Riegel. Das kann der Motor auch. Unlimited Rotations heißt, man kann diesen Schlüssel ja mehrmals drehen, damit das Teil hier rausfährt, und es macht es so weit, bis es dann halt bis zum Ende kommt und den Widerstand merkt.
Und dann kommen wir hier unten zu diesem Konfigurator. Wir haben entweder das Schloss, wo innen ein Schlüssel steckt. Bei uns war ein Knopf drauf, den habe ich schon demontiert, weil das frägt in den nächsten Folie sozusagen. Wir haben einen Knopf, und dann wird gefragt, ob man den demontieren kann. Manche kann man nicht demontieren, dann muss man sich vielleicht eine andere Lösung überlegen. Bei uns kann man auf jeden Fall demontieren. Fragt den Hersteller ab, da haben wir was von Abus. Dann wird gefragt, wie die Türe aufgeht: nach innen. Und dann wird noch gefragt, wie weit das Schloss von hier weg steht. Ist nur dafür gedacht, weil das Schloss, das Smart Lock, nachher ein bisschen aufträgt, dass es hier drüber steht. Das [unverständlich] auf jeden Fall gegeben, dass es weiter weg ist wie 33 mm. Dann kann man das abschicken, und sagt uns: Das Schloss ist kompatibel.
Jetzt gehen wir weiter zur Montage. Je nach Zylindertyp gibt’s dann diese Aufnahme, wo nachher das Schloss draufkommt. Wir brauchen die Aufnahme A. Die macht man nachher hier drüber und macht sie mit einem Inbusschlüssel dann am Zylinder sozusagen fest. Da drücken die Schrauben dann hier so drauf und haken sich dann an dem Zylinder dran. Wenn wir jetzt die Befestigung B braucht, hat man die Möglichkeit nicht, das mit den Schrauben festzumachen, und muss es dann kleben. Da ist dann auch dieses Teil weg, und dann klebt es an der Türe fest. Und da ist dann das eine Teil, was im Lieferumfang mit dabei war, ganz cool, weil man muss das ja dran kleben, dann ist das Schloss drauf, und dann müssen wir eventuell da eine Stunde oder zwei stehen und das festdrücken. Und das kann man mit dem dann machen. Dann spannt man das so an das Schloss dran und klebt fest, und dann kann das schön aushärten und ist dann auf jeden Fall fest und fällt nicht mehr ab.
Aber wie gesagt, wir brauchen jetzt B nicht, wir brauchen A, und das mache ich jetzt fest. Und zwar machen wir das so drüber, und dann müssen wir die drei Schrauben anziehen. Das ist auch eigentlich durch das, dass hier hinter so eine Aussparung ist, auch schon ausgerichtet nach dem Zylinder, der drauf ist. Also man kann es auch nicht krumm montieren. Und dann einfach diese drei Schrauben anziehen. Und da wir immer: fest anziehen, aber nicht zu fest, da das hier aus Kunststoff ist und das Gewinde innen drin auch. Nach fest kommt ab, und dann ärgert man sich, weil das Schloss nicht richtig hält.
Dann haben wir jetzt das fest. Da müssen wir jetzt das Schloss draufstecken. Das ist hier mit so einem Kunststoff verpackt, damit es nicht beschädigt wird. Das würde ich auch erst wegmachen, wenn man dann tatsächlich da dran ist. Und dann sieht man hier an der Seite Gewinde, und das ist hier noch mal auf der Seite, und dann schraubt man die nachher hier noch mal fest. Dann klickt jetzt das Schloss sozusagen drauf. Das würde theoretisch so schon halten, aber muss auf jeden Fall hier diese vier Schrauben noch befestigen. Bisschen Lieferumfang mit dabei: Im Lieferumfang dabei sind die passenden Inbusschlüssel, einmal, um dieses Unterteil zu befestigen und auch diese kleinen Schrauben reinzumachen. Das ist ein bisschen Gefummel, also da müsst ihr auf jeden Fall geduldig sein und nicht verzweifeln, wenn mal eine Schraube runterfällt. Die sind klein. Und auch da der Hinweis: nicht zu fest machen, nicht dass man da das Gewinde kaputt macht. Das ist ja nur dazu da, dass es dann nicht abfällt. Theoretisch wird es auch mit einer Schraube jeder Seite reichen. Wir machen jetzt aber, wie sich es gehört, alles so, wie es der Hersteller aussagt, und machen alle vier fest. Sieht dann auch gut aus, weil die Schrauben sind schwarz, und dann sieht man auch nicht mehr das Messinggewinde.
Wenn das Schloss drauf ist, könnt ihr es auf jeden Fall mal testen, ob es auch dreht. Ihr hört, da tut sich was. Das ist ja wie, als würd man mit dem Schlüssel abschließen. Dann geht nämlich hier dieser Stift raus und blockiert die Tür. Also das geht schon mal, und öffnet sich auch. Dann können wir jetzt zum nächsten Schritt. Jetzt gibt’s noch einen Magnet, den man damit platzieren müsste, um zu zeigen nachher in der App, ob die Türe geschlossen oder geöffnet ist. Da gibt’s hier eine Seite, eine Markierung. Die Markierung muss zum Schloss zeigen. Also sieht man vielleicht auf dem Bild so richtig, wie so ein weißer Streifen. Wenn man so rum montiert z. B., wäre es jetzt falsch. Also das muss auf jeden Fall so zum Schloss zeigen.
Ich montiere das jetzt erst mal noch nicht, weil ich, wenn ich die App dann nachher in Betrieb nehme, schauen will, wo die Platzierung von dem Magnet ist. Weil wenn ich jetzt festkleben, wieder weg und wieder dran, dann geht der Kleber kaputt. Gibt’s zwar im Lieferumfang noch ein extra Klebestreifen, den man dann nutzen kann, aber ich möcht es jetzt nicht unnötig kaputt machen und macht es dann später in der App. Montage vom Schloss ist jetzt so weit durch. Jetzt müssen wir es in der App in Betrieb nehmen. Dazu hier unter dann diese Fahne rausziehen. Das kommt jetzt im nächsten Schritt.
Um das Schloss nachher optimal nutzen zu können und auch z. B. von der Ferne aus auf- und zuschließen zu können, braucht es ja eine dauerhafte Internetverbindung und auch eine Verbindung zu einem Hub. Das ist der hier von SwitchBot. Der ist auch ganz einfach, hier hat ein USB-Anschluss, Kabel ist auch mitgeliefert. Die gängigen Router, die wir so zu Hause haben, haben auch ein USB-Anschluss, um Spannungsversorgung für den Hub hier sicherzustellen. Also das macht dann auch Sinn, den in der Nähe vom Router zu platzieren, weil der eine WLAN-Verbindung braucht, um dann nachher auch das Schloss einzulernen. Das mache ich jetzt, platzier den dort, und dann gehen wir weiter in die App.
Um das Schloss zu konfigurieren, müssen wir die App runterladen. Die sieht so aus: SwitchBot App. Dann müsst ihr ein Account anlegen. Das könnt ihr entweder mit eurer E-Mail-Adresse oder mit eurer Apple ID. Ich habe das mit der Apple ID gemacht, weil ich ganz viele Apple-Produkte nutz. Und dann kann man hier „Gerät hinzufügen“. Wir müssen zuerst, um das Ganze dann nachher optimal nutzen zu können, wie gesagt, diesen Hub installieren. Den habe ich jetzt schon mal vorbereitet. Das machen wir jetzt am Hub selber, das zeige ich euch. Hier ist auch dann Schritt für Schritt in der App beschrieben. An dem Hub gibt’s hier oben einen Knopf, den muss man drücken, bis dann der Hub blinkt. Dann auf Weiter. Gerät hat’s gefunden. Jetzt muss ich hier das Passwort eingeben, das zeige ich euch nicht. Dann dauert’s kurz, weil es eine Verbindung herstellt, erst mal zum Router, und dann testet er die Internetverbindung, und dann sollte der gleich eingerichtet sein. Dem kann man jetzt noch ein Name vergeben. Kann ja sein, dass ihr mehrere solche Hubs habt wegen mehreren Objekten. Wir lassen es jetzt erst mal so und gehen dann weiter zum nächsten Schritt.
Dann sieht es hier so aus. Das ist so die Grundübersicht, und dann kann man hier übers Plus weitere Geräte hinzufüge. Die App kann nachher nämlich noch Automatisation machen, weil man andere Produkte von SwitchBot noch mitnutzen kann. Bei uns ist jetzt relativ übersichtlich, nur mit dem Schloss. Man kann hier direkt im Shop was bestellen, am Profil noch ein paar Einstellungen machen. Das ist jetzt nicht so relevant. Wir gehen jetzt übers Plus und fügen das Schloss hinzu. Also übers Plus, dann das Schloss hinzufügen, einmal „Gerät hinzufügen“, und dann müsst ihr hier raussuchen, was wir denn genau haben. Ihr seht, hier gibt’s ganz viele verschiedene Produkte, was es von SwitchBot gibt. Wir haben jetzt das Lock Pro.
Hier sagt man, soll diese Batterieabdeckung mal entfernen, um reinzuschauen, ob auch alle Batterien richtig eingelegt sind. Wir haben hier dieses Akkupack von SwitchBot. Das heißt, müssen wir jetzt erst mal nichts machen, nur diese Lasche rausziehen, und dann fängt es an, etwas zu tun. Es piepst und leuchtet blau, und das ist schon mal gut. Wenn es Fehler geben sollte, wenn es nicht blau leuchtet, warum auch immer, dann müsst ihr das Batteriefach noch mal prüfen. Bei uns geht es jetzt, und dann verbinden wir das Ganze. Wie immer bei neuen Produkten ist in der Zwischenzeit irgendwie ein Firmware-Update gekommen. Das müssen wir jetzt gleich mal durchführen. Das macht’s dann gleich im Anschluss, bevor man dann weitergeht in der Inbetriebnahme. Das kann jetzt kurz dauern. Wenn das Update fertiggestellt ist, dann gibt’s auch ein Signalton. Also ihr könnt theoretisch auch weg. Das hat es bei mir keine Minute gedauert, deswegen, das passt so.
Hier kann man auch, wie beim Hub, dem Schloss ein Name geben, den Raum wähle, wenn man mehrere Schlösser in dem Haus hat. Wenn man z. B. einzelne Zimmer vermietet, dann kann man das auch pro Zimmer ein Schloss machen und dann halt auch hier noch ein Raum wählen. Das überspringen wir jetzt. Hier heißt es jetzt „Cloud-Service aktivieren“. Das ist dann die Verbindung auch zu dem Hub, dass man das übers Internet steuern kann und auch [unverständlich] Automation und andere Dienste mitnutzen kann. Das aktivieren wir jetzt mal mit, und dann beginnen wir jetzt mit der Installation. Da kann man entweder „bereits installiert“, das habt ihr vielleicht jetzt gemacht mit meinem Video, oder noch mal eine Installationsanleitung anschaue, wie das Schritt für Schritt hier an die Tür kommt. Wir haben das bereits schon installiert.
Die Türe muss geschlossen sein, und der Knopf muss auch in die Richtung gedreht sein, wie es Schloss nachher verriegelt ist. Das machen wir jetzt händisch, zuschließen nach links, und dann geht’s weiter. Hier fragt noch ab, was es für ein Schlosstyp ist. Wir haben ein Schloss mit Falle. Falle bedeutet dieses Teil, dieser Schnapper, den man dann aufmacht, wenn man z. B. die Klinke runterdrückt oder von außen dem Schlüssel dann aufmacht. Es gibt auch Türen ohne. Bei uns, bei normalen Hauseingangstür ist es meistens so. Also die Türe ist jetzt geschlossen. Jetzt müssen wir den Knauf noch mal drehen, bis die Türe vollständig entriegelt ist, also wieder aufschließen sozusagen, und den Knauf dann in eine Position loslassen, in der die Falle gerade auffährt. Also das ist genau so. Man muss die einmal so aufdrücken, man hört es, und dann wieder loslassen, und dann auf Weiter. Man muss in der offenen Position eine Weile halten und dann erst wieder loslassen, damit das Schloss das erkennt, und dann auf Weiter.
Jetzt müssen wir die Türe einmal von Hand ein Stückchen öffnen, damit das Teil hier an der Seite frei ist. Dann muss wir wieder verriegeln, dass dieses Teil hier rausfährt. Das ist der Verschluss, und das hier ist die Falle, wie beschrieben, die dann so auf und zu geht. Und dann muss man sicherstellen, dass hier 10 cm ungefähr Abstand sind, und dann auch weiter. Ihr seht, ich habe jetzt diesen Magnet, den ich vorhin erwähnt hatte, schon platziert. Ich habe das vorhin ausgerichtet und mal getestet, wo die optimale Position ist, weil ich nicht so sicher war, ob der, wenn er dann so weit weg ist, ob der dann reagiert. Aber das ist auf jeden Fall so richtig. Da noch mal drauf achten: Das sind an der Seite zwei Markierungen, die müssen in Richtung dem Schloss zeigen.
Und dann muss wir jetzt einmal die Türe testkalibrieren. Da muss sicherstelle, dass die Türe offen ist und, wie gesagt, so im verriegelnden Zustand dieser Riegel dann rausgefahren ist. Und dann kann man hier diesen Test machen. Das ist jetzt die erste Kalibrierung gewesen. Da muss man die Türe wieder schließen, um dann noch mal weiter zu kalibrieren. Jetzt machen wir die Verriegelung. Das Schloss fährt so lange den Riegel raus, bis es dann die Position merkt, an dem es blockiert. Es kann sein, dass man manche Schlösser zweimal dreht, manche dreimal. Das macht so lang, bis die, dieser Widerstand kommt, und dann ist die Kalibrierung abgeschlossen.
Natürlich ist so ein smartes Türschloss dazu da, um auch anderen Leuten Zugriff da drauf zu geben, z. B. wenn man in der WG wohnt, kann man das nutzen, oder wenn man Airbnb-Host ist und das an seine Gäste weitergibt. Dann kann man das jetzt einrichten. Das überspringen wir jetzt. Das ist was, wo man dann sich selber mal ein bisschen mit befassen muss, wie man das dann am besten macht. Und dann sind wir sozusagen erst mal ready to go. Man kann dann hier die Türe öffnen, und dann geht auch gleich die Falle mit auf. Also man muss von außen nicht noch mal irgendwie mit dem Schlüssel oder so das machen. Das ist natürlich der Vorteil. Und dann kann man es auch wieder verriegeln. Ihr könnt gerne mal auf Kanal die anderen Videos zu smarten Türschlössern anschaue, wie da die Verriegelung sich anhört. Ich habe für mein Empfinden das jetzt als leiseste Verriegelung bisher. Ich habe noch zwei andere auf dem Kanal getestet, die sind etwas lauter, aber das ist Selberempfindungssache. Ich find es ganz cool.
Und dann kann man jetzt weitermachen mit einem Keypad, das man noch einrichten können. Um das Ganze komfortabler zu machen, gibt’s noch dieses Keypad. Da kann man über Codes dann die Türe öffnen oder über ein Fingerprint. Und um das dann in Betrieb zu nehmen, natürlich jetzt nicht innen montieren, das ist jetzt nur zur Demonstration. Das muss außen an die Türe, weil innen bringt das Teil nichts. Gibt’s hier hinten ein Batteriefach. Das habe ich jetzt bemerkt, es sitzt ziemlich fest drin, weil das auch wettergeschützt ist und hier mit einer Dichtung versehen, weil das kann man ja natürlich und muss man ja natürlich auch außen montieren. Und dann sind zwei Batterien mitgeliefert, die muss man erst mal einsetzen und dann den Deckel wieder drauf. Man hört, das piepst dann auch gleich, also das tut schon mal was. Und dann hier wieder draufdrücken, damit es dicht ist, kein Wasser reinkommt. Und dann sind wir jetzt bereit, das hier einzurichten.
Und wie gesagt, das kann man draußen montieren. Da gibt’s mitgeliefert viele Möglichkeit, auch mit Kleber oder mit einer Schraubplatte, Adapterplatte. Das montiere ich jetzt erst mal nicht. Das könnt ihr euch dann in der Beschreibung noch mal im Detail anschauen, wenn man es montiert. Ich zeige jetzt nur, wenn man es in Betrieb nimmt. Hier ist noch mal der Lieferumfang von diesem Keypad. Wie man sieht, hier ist so eine Montageplatte, die man schrauben kann, und hier noch mal so ein Klebeteil, auch hier noch eine Schablone, wie man dann bohren kann, Abstandshalter, noch mal was, wenn man es klebt, um das Ganze fettfrei zu bekommen, da ist so ein kleines Tuch mit dabei. Also sehr durchdacht und auch viel im Lieferumfang schon mit dabei. Das B nutzen wir jetzt erst mal nicht.
Wir richten jetzt nur das Keypad ein in die App. Und dann hat wir hier, nachdem wir das Schloss eingerichtet hat, schon das hier mit dem Keypad, und da steht auch „nicht gepairt“. Und dann kann man das hier übers Plus hinzufügen, und dann gibt’s hier auch wieder paar Schritte, die man durchführen muss. Da muss erst natürlich vergewissern, dass die Batterien drin sind, das haben wir ja gemacht. Und dann müssen wir die Taste OK, also den Pfeil, und die Verriegelungstaste 2 Sekunden gedrückt halten, bis die Anzeige dann, so wie jetzt hier, grün blinkt. Dann auf Weiter. Hier kann man auch wieder Name vergeben und den Raum. Das überspringen wir jetzt auch gerade. Im Bildschirm davor habt ihr gesehen: Man muss es in die Nähe von der App, vom Device, von Lock haben, damit man das alles zusammen pairen kann. Das hatte wir jetzt in dem Fall, das hat dann übersprungen. Und dann muss man hier einmal den Keypad-Test machen über die OK-Taste. In der App geht es ziemlich schnell, bis dass das gekoppelt ist, und man vermutet, dass es vielleicht noch nicht gekoppelt ist. So habt ihr es jetzt bei mir auf dem Bildschirm gesehen.
Dann kommt man irgendwann hier in diese Oberfläche, wo dann dieses Keypad drin ist, und hier auch wieder ein Upgrade. Da muss man das runterladen. Geht, wie gesagt, ziemlich schnell. Auch hier, wenn das Firmware-Update drauf ist, gibt’s ein kleinen Ton, und dann sind wir hier jetzt mal so weit fertig mit der Firmware. Und den Batterien, hier haben wir auch noch mal eine Anzeige, die sind auf 100 %. Und dann kann man hier Dinge einlernen, wie man dann über das Keypad das Schloss öffnet, z. B. mit einem Passwort. Und dann können wir ein permanentes Passwort hinterlegen, temporär, wenn man z. B. jemand einchecken lässt, und der ist eine Woche in eurem Apartment, dann gibt man dem ein temporären Code z. B. für die Woche, kommt er damit rein. Einmaligen Code, Notfallcode. Also da müsst ihr euch mal durchtippen. Ma jetzt mal 1 2 3 4 5 6, muss sechsstellig sein. Genau, das speichern wir. Fertig. Das heißt, wenn wir jetzt hier, theoretisch müsste es jetzt aufgehen. Mal hört im Hintergrund, es geht auf.
Dann kann man Fingerabdruck einrichten. Das geht dann auch hier über das Plus, ein permanenten. Und dann gibt’s ja auch ein Guide, wie man das zu tun hat. Man muss es mehrmals scannen, damit man nicht irgendwie was falsch macht nachher und es auch gut erkannt wird. Das gibt dann auch immer ein Signalton und hakt es ja ab. Da muss man noch mal drauf, dann ein drittes Mal. Vielleicht macht ihr das auch bisschen schräg, damit alle Situationen vom Finger erkennt. Noch mal drauf. Da kann man dann auch Name vergeben, z. B. ich als Tobi. Gehen wir jetzt mal, und dann kann ich mit dem Fingerabdruck das Schloss öffnen. Hört man auch im Hintergrund, dass es aufgeht.
Und zu guter Letzt gibt’s noch die NFC-Karte. Das ist jetzt hier so, kann man dann auch verteilen, z. B. an jemand, der dann kein Schlüssel jetzt von einem bekommt, kann man die Karte geben. Die kann man dann auch hinzufügen, auch entweder temporär über eine gewisse Zeit oder permanent. Und dann kann man die hier drauflegen und speichern. Das ist jetzt eine von SwitchBot. NFC ist ein offener Standard, da kann man auch andere Karten benutzen und die dann auch da mit einlernen. Und dann auch hier, wenn man drauf geht. Und das waren jetzt mal die Funktionen vom Keypad. Wie gesagt, das montiert ja außen an der Türe, entweder über diese Platte festschrauben oder geklebt. Und dann sind wir so weit mal durch. Das Produkt verlinke ich auf jeden Fall unten in der Videobeschreibung.
Jetzt noch ein paar Hardfacts. Also für alle Apple-Lover: Man kann das Schloss auch mit der Apple Watch öffnen. Man hat diesen Matter-Standard und kann es auch ins HomeKit integrieren und da auch Szenen erstellen, wie z. B. eine Gute-Nacht-Szene. Wenn man dann alle Lichter ausmacht, und dann schließt er automatisch die Türe mit ab. Man kann entweder das mit normalen Batterien betreiben oder mit einem Akku, den man dann auch laden kann. Das ist auch ganz cool. Ansonsten war’s es zu dem SwitchBot Lock Pro. Schreibt mir mal gerne in die Kommentare: Habt ihr das schon in Verwendung, und taugt es euch was? Oder seid ihr am Überlegen, das zu kaufen, vergleicht vielleicht mehrere miteinander? Lasst mich gerne wissen. Ansonsten, wenn ihr das Video weitergeholfen hat, könnt ihr mir gerne auch ein Daumen nach oben dalassen. Und dann bis zum nächsten Mal, tschüssle!