Wortgleiche Abschrift des Videos. Korrigiert sind nur Hörfehler der automatischen Untertitel. Stellen, die nicht klar zu verstehen sind, stehen als [unverständlich].
Perfektes Wetter, um ein Balkonkraftwerk in Betrieb zu nehmen. Heute zeige ich euch das EcoFlow Stream Ultra Plugin Balkonkraftwerk. Wir machen ein Unboxing. Ich baue das Ganze auf, auch mit den Solarpaneelen hier im Hintergrund, mit den passenden Halterungen hier für meine Terrasse. Ich gehe in die App, wie man es im Betrieb nimmt und erklär euch ein paar technischen Details.
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Kommen wir zuerst mal zum Unboxing. Was haben wir alles hier in diesem Karton drin? Das ist das Herzstück des EcoFlow Stream Ultra, das Balkonkraftwerk, das kommt natürlich einmal mit dem Herzstück hier. Hier habt das mal Hand for Scale. Das ist gar nicht so groß. Hat echt eine kompakte Größe. Hier sind zwei Möglichkeiten einzustecken. Direkt hier haben wir die Möglichkeit auch das mit einem anderen Zusatzakku zu verbinden. Hier gehen wir dann zur Steckdose am Haus und hier hinten können wir dann die vier Solarmodule einstecken. So, das hier das Herzstück.
Dann haben wir hier dazu noch eine Abdeckung. Die kommen nachher hier drauf. Dann ist das ganze geschützt. Dann haben wir Leitungen dabei für die vier Solarpaneele, einen Werkzeug, damit man die wieder entrasten kann. Hier eine Befestigung, falls man das Balkonkraftwerk an sich irgendwo sicher gegen die Wand montieren möchte. Hier den Netzstecker und eine Bedienungsanleitung, die ihr hoffentlich nicht mehr braucht.
Dann haben wir hier zusätzlich noch einen Akku. Der kommt auch mit der Abdeckung, mit der Befestigungsmöglichkeit, auch mit einer Bedienungsanleitung, die man nachher nicht mehr brauche. Auch eine Netzstecker, wenn man das autark betreiben möchte. Und hier einem Verbindungskabel, dass man dann hier einsteckt, um die zwei miteinander zu verbinden, damit die miteinander kommunizieren. Was war bei mir jetzt noch dabei? Ich habe einen Shelly Smart Meter, den baue ich jetzt heute nicht ein, aber ich erzähle nachher ein bisschen was dazu, für was gut ist. Und diese Shelly Smart Plugs, für was man die braucht, später dann im Video mehr.
Und jetzt gehen wir dazu, dass wir die Solarpaneele auspacken und die Halterungen vormontieren, damit man das Ganze hier sauber schön auf die Terrasse aufbauen können. Ich habe jetzt hier die sogenannten Flachdachhalterungen oder jetzt auch wie bei mir hier auf der Terrasse passt es natürlich auch. Die sind so schon vorbereitet. Ich wollte nur noch mal veranschaulichen. Alles ist in Einzelteilen hier drin. Hier unten ist so ein Schaumstoffklebeteil, damit die hier auch gepuffert auf dem Boden liegen. Hier sind die Halterungen für die PV-Module. Die hier kann man auch schon festschrauben. Alles was ihr braucht ist ein Inbus. Es gibt auch eine sehr ausführliche Anleitung von diesem Aufbau von EcoFlow direkt. Verlinke euch unten in der Videobeschreibung.
Dann hat hier diese Teile, die sind nachher noch modular verschiebbar, damit man den Winkel der PV-Module noch einstellen kann. Deswegen die noch nicht ganz festschrauben und drauf achten, dass die auch beide so schräg in die Richtung dieser Halterung ausgerichtet sind, damit man es nachher sauber auch verschieben kann. Dann hat man hier diese vier Befestigungsmöglichkeiten, die kommen dann nachher hier seitlich rein, um das PV Modul zu fixieren und hier noch mal Halterungen, die man dann hier reinmacht, um das Ganze dann noch zu stabilisieren. Das nur so als Übersicht. Wie gesagt, in der Videobeschreibung habt ihr einen ausführlichen Link dazu, wer das hier aufbaut.
Und dann setze ich jetzt das PV Modul ein. Gehen wir zum nächsten Schritt. Hier ist jetzt noch mal mit Modul und da im Detail diese Klammer hier hält das Modul unten, das ist jetzt auf beiden Seiten so hier und da drüben. Und gleiche hier mit dieser Halterung. Als Tipp, wenn ihr mehrere montiert, würde ich hier diesen Abstand messen. Ich habe jetzt hier 50 cm, dann habe ich mit allen vier Modulen den gleichen Neigewinkel nachher.
Und auch noch als Tipp, die mitgelieferten Leitungen sind natürlich zum Verlängern dieser Anschlüsse. Und hier gibt’s immer Steckerkupplung auf der einen Seite, Steckerkupplung auf der anderen Seite und dann würde ich sie auch hier je Modul immer so grob zusammenknotet, damit man nachher weiß, wenn wir hier ans Balkonkraftwerk anstöpseln, welches Modul welcher Stecker ist, nicht dass man die untereinander mischt und dann kann man das einmal so auslegen und dann wird jetzt hier das nächste Modul. Hier kommt noch ein Modul, hier kommt noch ein Modul. Mache jetzt und dann gehen wir im nächsten Step dazu, das ganze hier ans Herzstück anzuschließen.
Es sind alle vier Module aufgebaut, da müsst ihr euch auch ein sinnvollen Platz überlegen. Bei mir passt es jetzt wunderbar hier auf die Terrasse. Ich habe die jetzt hier so nebeneinander. Der einzige, der gerade Schatten wirft, bin ich selber. Hier so nebeneinander die Leitungen unter den Paneelen durchgeführt und die sammeln sich jetzt hier und werden jetzt nacheinander hier eingesteckt.
Hier sind überall noch so Schutzkappen drauf, die muss man vorher entfernen, je nachdem wie viele Paneele ihr habt, da auf jeden Fall dann drauf achten, dass ihr nicht einfach alle wegmacht und dann habt ihr nur zwei Paneele, weil dann wäre das hier ungeschützt, weil das ganze System ist auch wassergeschützt und kann tatsächlich auch draußen stehen bleiben.
Und jetzt stöpseln immer nach und nach die Paneele ein. Da gibt’s auch nur eine Möglichkeit. Ich habe die jetzt hier so zusammen gemacht, damit man auch weiß, welches Paneel welches ist, weil nicht, dass man das hier dann untereinander vertauscht und dann ist es hier Plug and Play. Zack, zack. Da muss man drauf achten, dass es auch so ein Klack macht. Klack, dann ist fest verbunden. Und das machen wir jetzt mit allen vier. Und dann verbinden wir noch die hier und stöpseln es dann in die Steckdose ein.
Jetzt sind wir vorbereitet. Alle vier Module sind hier hinten eingesteckt. Wir haben hier den Netzstecker, der geht jetzt nachher in unsere Steckdose am Haus. Und hier haben wir noch die Verbindungsleitung von Balkonkraftwerk zum Zusatzspeicher. Jetzt stecken wir es ein und dann gehen wir in die App und nehmen es im Betriebe.
So, wir haben jetzt alles verbunden in die Steckdose eingesteckt. Ich habe mir die App runtergeladen, die sieht so aus, die gibt’s im App Store, die EcoFlow App. Dann habe ich mich geregistriert und ein Konto angemeldet und dann gehen wir jetzt auf die App und nehmen das System jetzt im Betrieb. Das findet jetzt gleich auch das Stream Ultra hinzufügen, dann frägt wieder ein paar Themen ab. Da müssen wir kurz warten. Wir müssen ein WLAN einrichten, damit es auch von der Ferne abgreifbar ist. Passwort bekommt ihr nicht, dann gehen wir weiter. Wir sichern das Passwort, wird mit dem WLAN verbunden. Dann wird’s vermutlich ein Update geben. Dann brauchen wir es mal kurz. Dann haben wir ein paar Auswahlmöglichkeiten, die wir treffen können. Wir haben ein Haus, dann können wir noch wählen, wie man es uns darstellen lassen möchte. Ich finde das hier am [unverständlich]. Gehen wir weiter und dann machen wir, nennen wir es Tobis Balkon und dann haben wir jetzt das erfolgreich hinzugefügt.
Beim ersten Mal starten von dem ganzen gibt’s ein paar Infos. Da könnt ihr euch auf jeden Fall mal durchklicken und euch anschau, was es alles kann. Hier gibt’s noch einen Hinweis, wie man die PV Module miteinander verbinden soll. Wenn ihr alles von EcoFlow kauft, dann ist es auch selbsterklärend, so wie ich es jetzt im Video gezeigt habe.
Und dann haben wir jetzt auch noch den Zusatzakku, den es gefunden hat. Den fügen wir auch noch hinzu. Der bekommt gleiche WLAN. Den Speicher fügen wir da auch hinzu. Der steht auch im gleichen Raum sozusagen. Und dann haben wir, wie schon erwartet erstmal Systemupdates, die machen wir jetzt auch gleich. Dann sind wir mit beiden Geräten auf dem neuesten Stand. Wenn die Updates durch sind, setzen wir uns rein. Dann erkläre ich noch ein paar Hardfacts zu dem ganzen System. Ich zeige euch noch mal die Shellys und was die dann damit können und wir gehen noch bisschen durch die App.
Updates sind fertig. Ich habe jetzt mal den Batteriespeicher noch mal weggelassen. Ich habe nur das Hauptsystem des EcoFlow Stream Ultra drin hier in der Übersicht, weil ich da noch das Update machen muss. Aber nur zur Erklärung, wir haben hier eine Übersicht, das sieht man das Haus. Wir haben jetzt gerade 0 Watt vom Netz. Man könnte auch noch Strom vom Netz ziehen, um z.B. den Akku zu laden. Wir haben um die 400 Watt von der Sonne. Ich muss dazu sagen, wir haben jetzt Ende Februar. Die Sonne geht schon leicht ins Untergehen, deswegen haben wir nur von vier Paneelen die 400 Watt. Wir speisen dauerhaft jetzt gerade 600 Watt in unser Haus ein und das sieht man dann die Differenz, die kommt dazu dann aus dem Akku.
Wir haben 63% Akkuladung. Das heißt, die Differenz von Solar zu den 600 Watt, die wir haben wollen, kommt dann jetzt aus dem Akku raus. Umgekehrt, wenn wir jetzt über 600 Watt Solar erzeugen, geht dieser Überschuss dann direkt in den Akku und lädt den auf. Wir wollen natürlich immer schaue, dass wir so wenig wie möglich ins Netz einspeise und dem Energieversorger sozusagen schenken.
In dem Fall jetzt ist aber so, wir haben die 600 Watt fix eingestellt, weil wir haben jetzt z.B. nicht einen solchen Smart Meter verbaut. Wenn ihr wollt, dass ich den auch noch mal einbaue und euch zeig, wie man den mit dem System verbindet, schreibt’s gerne unter die Kommentare, dann setze ich das um, weil dieser hier wird logischerweise direkt nach dem Zähler eingebaut, damit das ganze Haus misst, was das verbraucht, um dann hier bei der Anzeige Hausnetz auch zu zeigen, was gerade live vom Haus gebraucht wird. Es könnte auch sein, dass es jetzt gar keine 600 Watt braucht, sondern nur 300 Watt.
Dann würde der Smart Meter dem Stream Ultra sagen: „Du, ich brauche nur 300 Watt, gib mir das aus dem Speicher raus.“ Wir haben hier, das ist in Deutschland so geregelt, eine maximale Ausgangsleistung, was man ins Hausnetz geben kann von 800 Watt. Das ist im Moment so, vielleicht ändert sich da noch mal was, aber genau alles, was unter 800 Watt passiert wäre dann regelbar über den Shelly.
Zudem können wir auch diese Smart Plugs mit ins System aufnehmen. Z.B. Könnte man sagen, wir haben den Speicher voll. Es kommt viel Sonnenenergie. Was machen wir damit, bevor wir es verschenken? Schalte über den Smartplug z.B. einen Ventilator an oder eine Klimaanlage oder einen Heizstab zum Warm Wasser machen oder vielleicht eine Poolpumpe. Also, da gibt’s auch viele verschiedene Szenarien, die man da drüber abbilden kann. Wenn ihr möchtet, ich kann das gerne in einem Video kombinieren, wo ich den Smartmeter einbaue und auch die Smartplugs in Betrieb nehme und gemeinsam mit dem Balkonkraftwerk verbinde.
Was haben wir hier noch? Wir können hier Daten, die man gesammelt hat, dann auch noch anzeige lassen. Da auch die Frage natürlich, wenn ihr wollt, ich mache einen Langzeittest und drehe ich da nach einem halben Jahr oder nach einem Jahr noch mal ein Video, was hier dann alles passiert.
Wir haben Einstellmöglichkeiten immer hier können wir z.B. eine Backup Reserve hinterlegen. Über den Schieberegler kann man das einstellen. Ich habe es jetzt bei 30%. Dann hat die Batterie immer eine 30% Reserve für was auch immer man hat. Dort z.B. am Balkonkraftwerk selber auch die zwei Schukosteckdosen, die man zuschalten kann. Da kann man dafür für so eine Art Notstrom dann diese 30% Backup auch nutzen.
Man hat einen intelligenten Modus, der funktioniert natürlich nur perfekt mit dem Smart Meter zusammen und dann auch eventuell mit einem Stromtarif. Dann kann man da auch bei günstigem Strom z.B. die Akkus volladen übers Netz, dann kann man es direkt aus dem Netz holen. Ist auch eine Möglichkeit, die man hier übers Balkonkraftwerk machen kann. Als Speicher nutzen, nicht nur über die Sonnenenergie, sondern auch über günstige Stromtarife, dann wenn der Strom günstig ist, die Batterien vollzuladen.
Und dann kann man das auch noch alles benutzerdefiniert einstellen, z.B. Aufgaben, geplante Aufladung, geplante Entladung. Aber da würde ich euch empfehlen, einfach mal selber alles durchzuklicken. Und dann haben wir jetzt hier z.B. noch haben wir jetzt hier an der Übersicht, wenn wir direkt auf den Stream Ultra drauf gehen, noch die einzelnen Anschlüsse, was die PV-Module bringen und diese zwei Schukostecker, die am Gerät selber sind, kann man hier drüber ein und ausschalten. Da können wir z.B. auch jetzt ein Licht oder so noch dran anschließe. Also, da kann man viel mit dem ganzen System machen. Und jetzt gehen wir weiter zu den Hardfacts und dann sind wir gleich schon durch mit dem Video.
Jetzt noch mal ein paar Hard Facts. Also im Stream Ultra im Herzstück sozusagen haben wir eine Batterie mit 1,92 kWh. So auch mit der Erweiterungsbatterie. Jede Erweiterungsbatterie hat auch die 1,92 kWh und wir können bis zu sechs Einheiten miteinander verbinden. Sozusagen haben wir dann 11,5 kWh Speicherkapazität. Wir können über die Netzanschlüsse, die am System sind, bis zu 2300 Watt abgreifen, direkt aus dem System. Wie gesagt, 800 Watt limitiertes ans Hausnetz gehen kann. Das ist hier eine Regelung, die VDE vorgibt und wir haben 2000 Watt Solarinput, deswegen die vier Solarmodule mit je ungefähr 500 Watt Einzelleistung bis zu 2000 Watt, die man direkt hier ins System reingeben können. Also im Optimalfall, wenn wir 100% erzeugen, können wir 800 Watt ins Haus eingeben und 1200 Watt direkt in die Batterien einspeichern.
Und natürlich dieses komplett intelligente System, wenn wir die Smart Meter mit dabei haben und die Smart Plugs noch und vielleicht auch einen intelligenten Stromtarif, kann man es auch nutzen, wenn man keinen Strom aus Solarenergie erzeugt, sondern günstigen Strom einkaufen, zwischenspeichern und dann wieder teuer ist im Haus verbrauche. Also alles in allem ein sehr abgerundetes cooles System.
Ich bin jetzt gespannt auf den Langzeittest. Schreibt’s gerne noch mal unten in die Kommentare. Habt ihr schon Erfahrung damit? Seid ihr gerade dabei euch zu entscheiden, welches Balkonkraftwerk ihr wollt? Das interessiert mich. Und dann sehen wir uns beim nächsten Video. Tschüssle.