Wortgleiche Abschrift des Videos. Korrigiert sind nur Hörfehler der automatischen Untertitel. Stellen, die nicht klar zu verstehen sind, stehen als [unverständlich].
Yuma hat mir hier ein tolles Balkonkraftwerk geschickt. Das Jackery SolarVault 3 Pro. Wer ist Yuma Onlineshop für Balkonkraftwerke, Speicher und Zubehör. Verlinke euch alles unten in der Videobeschreibung. Und heute gehen wir auf dieses spezielle Balkonkraftwerk ein. Wir machen ein Unboxing, Inbetriebnahme, Aufbau. Ich zeige euch die App und wir gehen ein bisschen auf die Hardfacts ein. Also bleibt auf jeden Fall die paar Minuten dran, um die wichtigen Infos hier zu diesem Jackery Balkonkraftwerk nicht zu verpassen. Und dann wie immer die Bitte, bevor das Video losgeht, abonniert den Kanal, um Videos zu solchen Themen nicht zu verpassen. Aktiviert die Glocke, um benachrichtigt zu werden, wenn solche Videos online gehen und dann gehen wir jetzt direkt rein. Let’s go.
Jetzt schauen wir uns einmal kurz an, was alles in den Kartons drin war. Also, wir haben hier das Herzstück, das Balkonkraftwerk an sich, damit dabei eine Bedienungsanleitung, die man hoffentlich nach dem Video nachher nicht mehr brauche. Bisschen Befestigungsmaterial. Damit man das z.B. auch an der Wand befestigen kann. Eine Netzanschlussleitung hier, um das Balkonkraftwerk dann nachher in die Steckdose zu stecken, damit dann auch eingespeist werden kann.
Dann haben wir hier Zubehör, alles auch von Yuma. Verlinke ich euch unten in die Videobeschreibung. Das sind jetzt hier Verlängerungsleitungen für die PV-Paneele. Auch hier noch mal Stecker, ein Werkzeug, um die Stecker zu befestigen und nachher auch zu lösen. Dann war noch dabei ein Smart Meter. Den werde mal jetzt heute nicht einbauen. Ich betreibe es jetzt ohne Smart Meter, aber erkläre später dann noch mal was dazu, was der auch kann.
Dann haben wir hier noch mal Montagematerial auch für den Wechselrichter. Da gehen wir später noch mal drauf ein. Und hier die Montagesysteme für die vier Paneele hier hinter. Wir haben hier Flachdachmontagesysteme, weil wir das jetzt hier auf dieser Rasenfläche aufbaue und nicht auf dem Dach montieren.
Soweit zum Unboxing. Jetzt gehen wir schon mal in den nächste Schritt und schließen mal alles an. Nehmen dann auch nachher gleich die Anlage im Betrieb. Wir haben jetzt hier schon mal was vorbereitet. Drei der Paneele stehen schon auf der Unterkonstruktion. Hier noch mal eine verkehrt herum, damit man sieht, wie man sie aufbaut.
Die hier bekommt ihr auch bei Yuma im Onlineshop. Verlinke euch unten in die Videobeschreibung. Die ist ganz easy aufgebaut. Sind drei Teile, die man zusammenschrauben muss. Es gibt eine super verständliche Montageanleitung, damit man die drei Teile hier sauber miteinander verschraubt. Man braucht ein Zehner-Gabelschlüssel und eine Zehner-Nuss. 13er-Gabelschlüssel, 13er-Nuss, um das hier dann mit dem Paneel zu verbinden. Man kann hier über diese Längsaussparungen auch noch den Neigungswinkel einstellen. Wir haben den jetzt einmal überall gleich eingestellt. Man kann den aber auch noch optimieren.
Und dann zu guter Letzt, wenn man die Metallteile zusammengeschraubt hat, gibt's hier noch so eine Kunststoff, um den drauf zu klebe. Einfach Klebefolie abziehen, drauf klebe und gut. Das ist dazu da, wenn man es direkt aufs Flachdach stellt, damit man nicht eine Verbindung von Metall zu Flachdachabdichtung hat. Und so ist es jetzt fertig.
Dann müssen wir es umdrehen und die Paneele miteinander verbinden. Wir haben hier je Paneel einmal Stecker und hier unten einmal die Kupplung und wir haben hier am Jackery Balkonkraftwerk die Möglichkeit 4 MPPT-Tracker zu nutzen mit je 1000 Watt. So ein Paneel hat 500 Watt. Das heißt, wir können zwei parallel miteinander verbinden und dann über einen MPPT-Tracker einstecken. Das Verbinde machen wir jetzt in einem Step und stecken es dann hier am Herzstück ein.
Um zwei Paneele jetzt miteinander parallel betreiben zu können, gibt's solche Adapter und dann müssen wir die jetzt zusammenstecken. An jedem Paneel, wie vorhin gesagt, gibt's einmal Stecker, der ist von Paneel 1 Stecker und dann haben wir hier von Paneel zwei der Stecker, dann haben wir die schon mal miteinander verbunden und dann haben wir hier das Thema Kupplung von Paneel 1 und von Paneel 2. Da haben wir die jetzt miteinander verbunden und können über so Verlängerungskabel das Ganze dann vorführen zum Balkonkraftwerk. Einmal hier einstecke und einmal hier die andere Seite. Und dann geht es jetzt zusammen vor ans Balkonkraftwerk.
Jetzt verbinden wir alles mit dem Herzstück und zwar haben wir hier an der Seite die Möglichkeit, dann die Paneele einzustecken und hier auf der anderen Seite dann den Power Supply sozusagen, der dann in die Steckdose geht. Bevor wir das Ganze machen, nur noch einmal hier unten gezeigt. Hier gibt's die Möglichkeit, das hier rauszumachen und dann kann man das ganze System stapeln und mit Speichern erweitern. Wir haben jetzt hier einen Speicher integriert und mit dem arbeiten wir jetzt erstmal.
Jetzt stecken wir hier an der Seite erstmal die Paneele. Man sieht, man hat hier vier Möglichkeiten Paneele einzustecken. Das sind hier auch so Schutzkappen drauf. Wir haben jetzt ja jeweils zwei parallel, also brauchen wir hier zwei der Steckplätze und dann haben wir hier von den einen zwei, die wir parallel geschalten haben, die eine Möglichkeit und dann die anderen zwei hier unten und man hört, es muss einmal klacken und dann haben wir es miteinander verbunden.
Mitgeliefert ist auch hier noch so ein Werkzeug, da kann man hiermit dann auch die Stecker lösen. Da kann man hier reinfahren und dann kann man sie rausmachen. Kann hier rüber gehen und die Verschraubungen dann auch noch mal nachziehen, damit dann alles wasserdicht ist, weil das ganze System kann auch draußen stehen bleiben im Regen und ist was geschützt.
Hier auf der anderen Seite haben wir dann die Möglichkeit, das Netzkabel einzustecken. Das kommt hier rein. On Grid sozusagen. Da gibt's auch nur eine Möglichkeit. Das muss man so ein bisschen drehen und dann rastet es auch so auf. Nur mal dran ziehen, dass es auch fest ist. Und diese Seite kommt dann nachher in die Steckdose. Wir haben hier noch die Möglichkeit, es direkt auch mit LAN zu verbinden, aber das brauchen wir jetzt in dem Fall nicht. Wir haben hier noch eine Steckdose, die wir nutzen können, damit man auch direkt aus dem Speicher rausbeziehen können.
Und jetzt sind wir aber schon bereit, um das Ganze einzuschalten und in Betrieb zu nehmen. Wir haben jetzt alles miteinander verkabelt. Das Balkonkraftwerk steckt in die Steckdose. Es ist angeschalten. Man hat hier dann sofort auch gleich, ohne dass man es in der App in Betrieb genommen hat, eine Anzeige, Batteriestand, wie viel die Paneele produzieren, aber das machen wir jetzt alles noch sauber in die App, dass wir da die Übersicht haben.
Und dazu holen wir uns im App Store die Jackery-App, so wie sie hier ist. Man muss sich dann ein Konto erstellen, sich anmelden, das habe ich im Vorfeld schon gemacht und dann können wir hier über hinzufügen, dann das Gerät suchen. Man muss Bluetooth angeschaltet haben und das Gerät hat dann auch automatischen Bluetooth-Zugang offen und dann sieht man es hier gleich. SolarVault 3 Pro verfügbares Gerät, das fügen wir hinzu, dann dauert's kurz, man kann dem ein Name vergeben. Das lassen wir jetzt alles mal so.
Wir sind in Deutschland, haben hier Zeitzone Berlin und dann müssen wir ein WLAN suchen. Das braucht jetzt kurz und dann können wir das ganze mit dem WLAN verbinden. Das Passwort zeige ich euch nicht. Das ist dann dafür da, um nachher aus der Ferne auch auf das Balkonkraftwerk zugreifen zu können. Das ist dann im Haus-WLAN und dann wenn wir unterwegs sind, können wir von der Ferne drauf schauen und dann auch das ganze steuern. Das dauert jetzt kurz.
Wenn wir dann im WLAN drin sind, dann kommt wie immer Firmware-Update. Das machen wir gleich jetzt aktualisieren. Das dauert noch kurz. Wird aufs Gerät geladen und dann sind wir gleich startbereit.
Bei der Inbetriebnahme fragt natürlich auch nach intelligenten Geräten. Um das Gerät auch optimal nutzen zu können, brauchen wir z.B. so einen mitgelieferten Smart Meter. Den mit dem nutzen wir es jetzt heute nicht. Was kann aber dieser Smart Meter? Den bauen wir in der Regel in die Unterverteilung oder in die Zählerverteilung ein. Der misst dann wie viel Strom das Haus oder die Wohnung verbraucht und gibt dann bedarfsgerecht bis zu dieser 800-Watt-Grenze, die wir im Moment haben, 800 Watt dann maximal aus dem Speicher heraus.
Wenn das Haus weniger braucht, 100 Watt, dann passt es danach an, damit man, wenn man dann genug Strom erzeugt, nicht alles einfach blöd ins Netz einspeist, sondern dann hier zwischenspeichert dem Speicher und nur nach Bedarf rausgibt. Das haben wir jetzt hier nicht. Hier haben wir aber eine Liste, was man alles nehmen können. Wir können hier diese Smartmeter nehmen. Wir hätten auch die Möglichkeit über einen Smart Plug das zu machen, also über eine Steckdose, wo man dann noch mal was einsteckt. Aber das überspringen wir jetzt alles.
Dann sehen wir hier schon auf der App direkt die Übersicht, was wir produzieren. 1214 Watt kommen von den Panelen im Moment. Wir haben 43% Füllstand vom Akku und haben hier noch die Möglichkeit dann auch beim runterscrollen noch andere Daten anzuzeigen. Historische Daten, Woche, Monat, ja, das haben wir jetzt alles nicht. Wir lassen das mal eine Weile hier stehen, können dann auch mal ein Langzeittest machen. Wenn ihr da nach ein paar Monaten mal was sehen wollt, schreibt auch gerne mal unten in die Kommentare.
Und dann können wir hier einmal die AC-Steckdose anschauen. Die können wir auch ein und ausschalten. Das ist die hier an der Seite. Da können wir von abgreifen. Und wenn man da jetzt z.B. ein elektrischen Grill dran haben, dann sehen wir auch gleich hier, was der verbraucht. Und bei Hauslasten können wir einstellen, was wir alles rausgeben wollen.
Und jetzt haben wir hier noch mal Firmware-Update. Machen wir jetzt noch mal so. Aktualisierung ist erfolgreich. Gehen wir noch mal rein. Jetzt sieht das Ganze auch noch mal ein bisschen anders aus. Wir sind jetzt hier gerade im Balkonkraftwerk selber. Das sieht man. Jetzt hat sich es verändert. Jetzt haben wir nur noch 900 Watt, die von der Paneele kommen. Wir haben hier die Steckdose, die wir ein und ausschalten können. Dann haben wir hier ein paar Übersichten. Wir gehen noch mal zurück.
Die gesamte Übersicht, Hauslasten bedeutet, wir können hier dann einstellen, was wir ausgeben wollen aus dem Balkonkraftwerk. Wir haben hier in Deutschland ja die Regulierung, dass wir maximal 800 Watt aus dem Balkonkraftwerk Stecker fertig über die Schukosteckdose ins Hausnetz einspeisen dürfen. Das können wir vorhin schon gesagt entweder über ein Smartmeter intelligent steuern lassen, dass wenn wir unter 800 Watt sind auch nur bedarfsgerecht herausgegeben wird.
Oder wir geben es wie jetzt hier ohne Smart Meter einmal fest ein und sagen, wir gehen jetzt davon aus Haus hat so 2 300 Watt Grundlast geben wir darauf aus. Der Rest geht dann Speicher oder entweder ins Netz oder wir machen eine Nulleinspeisung und das können wir jetzt hier einstellen.
Bei Benutzerdefinierter Modus manuelle Einstellung und dann können wir hier Standardausgangsleistung z.B. auf die 200 Watt hochmachen, hinzufügen, täglich wiederholen. Wir können auch hier dann noch Zeiten eingeben. Wir machen jetzt den ganzen Tag die 200 Watt, entladen 200 Watt und haben jetzt hier in der Übersicht sieht man einmal, was gerade von den PV-Paneelen kommt noch mal da haben wir jetzt gerade eine Wolke gehabt, haben 300 Watt und bei Hauslasten, was wir rausgeben, 200 Watt. Genau an dem Hausdach sieht man es auch, wie die Stromflüsse sind, was von PV-Paneele kommt und was rausgeht. Und so haben wir es jetzt erstmal eingestellt.
Wenn ihr noch mehr über die App wissen wollt, wie gesagt, den Langzeittest, den machen wir jetzt mal, dann könnt ihr auch hier in die Kommentare schreiben, dann mache ich das auch noch mal ausführlich.
Noch mal hier zur Übersicht auf der App, wenn man auf diesem Bildschirm ist, wo das Haus angezeigt wird, dann haben wir oben links in der Ecke PV jetzt im Moment 667 Watt. Das ist das, was man tatsächlich an Leistung von der Sonne über die Paneele erzeugen. Dann haben wir unten links AC-Steckdose. Das wäre das, was wir hier abgreifen. Da haben wir jetzt nichts dran, deswegen 0 Watt.
Dann steht bei SolarVault 3 Pro, das ändert jetzt, weil wieder gerade eine Wolke kommt, haben wir jetzt 40 Watt, das ist was wir in den Speicher reingeben und dann haben wir 200 Watt Hauslasten. Das haben wir ja vorhin eingestellt, dass man dauerhaft 200 Watt aus dem Speicher ins Hausnetz reingeben.
Also immer die Differenz, sagen wir, wir haben jetzt 600 Watt, die über die Paneele kommen. 200 Watt geben wir direkt ins Hausnetz. Haben wir sozusagen 400 Watt, die wir im Speicher speichern. So ist es noch mal erklärt, diese Übersicht.
So einfach war das jetzt, das Balkonkraftwerk hier aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Wie gesagt, danke noch mal an die Firma Yuma zum zur Verfügungsstelle von dem ganzen hier. Ich verlinke euch unten in der Videobeschreibung im direkten Zugang dazu. Ihr findet alles. Das SolarVault 3 Pro, die Paneele, die Unterkonstruktion, die Leitungen, die Verlängerungen, die Adapter gibt's alles bei Yuma im Onlineshop.
Und dann jetzt hier noch mal zum Balkonkraftwerk selber. Wir haben hier bis zu 4000 Watt Eingangsleistung. Also wie vorhin schon gesagt, man kann hier 4 x 2 Paneele parallel dann an diesem Gerät betreiben und sozusagen 4000 Watt von der Sonne direkt in den Speicher einspeichern.
Wir können das Stapel von 2,5 k Speicherleistung, wir haben jetzt hier die 2,5 k bis zu 15 kW, also stapelbar modular, wie ich es vorhin gezeigt habe über diesen Gummi, den man rausmacht, dann kann man es übereinander stapeln. Wir können das ganze von -20 bis + 50° betreiben. Also ist draußen auf jeden Fall betreibbar. Man kann es im Winter auch draußen stehen lassen, im Sommer auch so wie ich jetzt hier draußen auf der Wiese.
Wir haben 800 Watt Ausgangsleistung. Wir können das Ganze auch bidirektional nutzen. Mit einem intelligenten Stromtarif könnte man theoretisch dann auch den Speicher laden aus dem Netz. Wenn man jetzt nichts von der Sonne erwarten kann, aber ein günstigen Strom vielleicht einkaufen kann, kann man das auch nutzen.
Wir haben hier an der Seite dann diesen AC-Anschluss, wo man 1200 Watt direkt abgreifen können. Also alles in allem ein sehr durchdachtes und cooles System. Was meint ihr? Schreibt doch gerne in die Kommentare und dann sehen wir uns beim nächsten Video. Tschüss.