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Smart Home planen:

Was man wirklich braucht – die Must-haves aus der Praxis

Ein Smart Home planen Sie über die Funktionen: Heizung, Präsenzmelder, Visualisierung, Fernzugriff, Türkommunikation und Szenen. Elektromeister Tobias Haack aus Heilbronn teilt Smart Home dafür in drei Bausteine: Geld sparen, Komfort und Luxus. Sein Mindestprogramm, auch bei knappem Budget: die Heizung smart ausführen. Must-haves, Planung, Neubau – kurz erklärt.
„Die sind immer erstmal ganz erschrocken. Oh, nee, das will ich nicht, weil viel zu teuer.“ Warum ein Smart Home in Bausteinen geplant wird.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

1. Smart Home planen: Wo fängt Smart Home eigentlich an?

Ein Smart Home lässt sich in drei Bausteinen planen: Geld sparen, Komfort und Luxus. So teilt Elektromeister Tobias Haack es in der Beratung auf. Viele Kunden erschrecken zuerst, weil sie ein Smart Home für viel zu teuer halten. Deshalb berät er Schritt für Schritt, Baustein für Baustein. Die drei Bausteine: - Baustein 1, Geld sparen: Heizung und Beschattung automatisch regeln. Hier lässt sich nach Tobias Haack bares Geld sparen. - Baustein 2, Komfort: zum Beispiel Lichtsteuerung, dazu Funktionen mit einer Wetterstation. - Baustein 3, Luxus: zum Beispiel Tablets an der Wand oder Sprachsteuerung. Im Podcast einig: Auch KNX-Experte Torben Ledermann teilt Smart Home in diese drei Punkte. Er erlebt, dass Einsteiger dabei oft zuerst an Luxus denken. Der erste Schritt sollte für ihn das Energiesparen sein, ohne den Komfort zu vernachlässigen. Sie wohnen schon und wollen nachrüsten? Dann passt der Ratgeber „Smart Home nachrüsten im Bestand“. Diese Seite hier geht um die Planung, etwa im Neubau oder bei einer Sanierung.
Jetzt Video-Guide ansehen: In Folge 5 des Podcasts „Smart Home Busters“ sprechen Elektromeister Tobias Haack und KNX-Experte Torben Ledermann über die Must-haves im Smart Home: Präsenzmelder, Visualisierung, Fernzugriff, Türkommunikation, Szenen und die smarte Heizung. Wo Smart Home überhaupt anfängt, klären die beiden in Folge 3.

Präsenzmelder, Visualisierung, Türkommunikation: Diese Funktionen gehören von Anfang an in die Planung.

2. Präsenzmelder: Mehr als Licht an und aus

Ein Präsenzmelder erkennt, ob ein Raum belegt ist – und diese Information lässt sich weit über das Licht hinaus nutzen. Das ist das erste Must-have von KNX-Experte Torben Ledermann. Heutige Präsenzmelder haben oft schon Fühler für Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität eingebaut. Beispiele: War eine Viertelstunde niemand im Raum und ist auch niemand mehr im Haus, geht die Heizung in Standby. Wird ein Raum nicht genutzt, kann er verschattet werden und heizt sich nicht auf. Sein Rat für die Planung: Den Präsenzmelder einplanen, auch wenn er gar nicht für das Licht gedacht ist.
Elektriker von Elektro Haack bei der Arbeit an einer Elektroinstallation
Elektriker von Elektro Haack prüft eine Elektroanlage mit einem Messgerät

3. Visualisierung und Fernzugriff: Das Haus in der App

Eine Visualisierung – die Bedienoberfläche in einer App oder auf einem Tablet – sollte von Anfang an mitgeplant werden. Das ist ein Must-have von Elektromeister Tobias Haack. Wer sie nicht mitdenkt, plant nach seiner Erfahrung schnell wieder in Richtung konventionell.
In der Visualisierung können Nutzer selbst eine Szene anpassen. KNX-Experte Torben Ledermann ergänzt: Dort sollen Nutzer auch Zeitschaltuhren selbst anlegen können und den Energieverbrauch auf einen Blick sehen. Fernzugriff: Von unterwegs sehen, was zu Hause passiert. Und der Elektriker kann Programmierungen aus der Ferne ändern, ohne anzufahren. Sicher ist das laut Torben Ledermann über den verschlüsselten Server des Herstellers oder über VPN (eine verschlüsselte Verbindung ins Heimnetz). Wer keinen Fernzugriff will: KNX läuft lokal und lässt sich auch bedienen, wenn das Internet ausfällt.

4. Türkommunikation und Szenen: Komfort im Alltag

Die Türsprechanlage sollte so geplant werden, dass das Klingeln auch in der App oder auf dem Smartphone ankommt. Das ist ein Must-have von Elektromeister Tobias Haack. Klingelt der Paketbote, schaut man von der Couch aufs Handy und öffnet die Tür. Szenen: Eine Taste ruft einen ganzen Zustand ab, etwa „Fernsehen“: Licht gedimmt, Rollläden runter. Das ist das dritte Must-have von KNX-Experte Torben Ledermann. Komplett aus: Tobias Haack hat in einem Smart-Home-Projekt eine Taste umgesetzt, die beim Gehen alles ausschaltet. Gerade im Haus mit mehreren Etagen kann man sonst das Licht im Keller vergessen.
Elektromeister Tobias Haack erklärt seinem Team einen Schaltplan am Whiteboard

Wenig Budget fürs Smart Home? Dann zuerst die Heizung.

Smarte Heizung: Das Must-have, wenn das Budget knapp ist.

Die Heizung smart auszuführen, ist für Elektromeister Tobias Haack das Mindestprogramm. „Wenn man sagt, man hat kein Budget und will es dann nicht machen, dann würde ich trotzdem drauf bestehen wollen, die Heizung smart auszuführen“, sagt Elektromeister Tobias Haack. Seine eigene Erfahrung: In seiner Wohnung hat er die normalen Thermostate gegen ein smartes System getauscht. Es merkt per Geofencing (Standort-Abgleich über das Handy), ob jemand zu Hause ist, und regelt bei Abwesenheit herunter. Nach seinen Heizkostenabrechnungen über drei Jahre spart er so rund 30 Prozent. Wichtig bei Fußbodenheizung: KNX-Experte Torben Ledermann sieht das differenzierter. Eine Fußbodenheizung ist träge. Ist der hydraulische Abgleich (die Einstellung der Heizkreise durch den Heizungsbauer) sauber gemacht, braucht es oft kaum eine Einzelraumregelung.
Absenken statt ausschalten
Tobias Haack regelt seine Fußbodenheizung über smarte Thermostate bei Abwesenheit um 2 Grad herunter, statt sie auszuschalten.
Präsenzmelder mitnutzen
Ist niemand im Raum und niemand im Haus, kann die Heizung in Standby gehen. So spart man Energie, ohne daran denken zu müssen.
Mit dem Heizungsbauer abstimmen
Tobias Haack erlebt, dass Heizungsanlagen verkauft werden, ohne die Regelung mit dem Elektriker abzustimmen. Bringen Sie beide früh an einen Tisch.
Tobias Haack, Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack
Tobias Haack
Elektromeister und Inhaber, Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack plant eine Elektroinstallation am Whiteboard
Smart Home nachrüsten? Sie wohnen schon und wollen Ihr Zuhause nachträglich smart machen? Das erklärt Elektromeister Tobias Haack im Ratgeber „Smart Home nachrüsten im Bestand“.

5. Smart Home im Neubau: Fünf Punkte für die Planung

Im Neubau entscheidet die Planung, ob ein Smart Home wirklich smart wird. Wer Funktionen nicht von Anfang an mitdenkt, plant schnell wieder in Richtung konventionell – darin sind sich Elektromeister Tobias Haack und KNX-Experte Torben Ledermann im Podcast einig. Diese fünf Punkte gehören zusätzlich in die Planung.
1
Energie im Zusammenspiel
2
Beschattung automatisieren
3
PV-Überschuss für Warmwasser
4
Zentral aus beim Verlassen
5
Änderungen nach der Übergabe

6. Smart Home planen: Die Checkliste

Ein Smart Home planen Sie am besten über die Funktionen, bevor Schalter und Leitungen feststehen. Drei Bereiche sollten dann geklärt sein: was Ihr Smart Home können soll, was in die Planung gehört und was Sie mit dem Elektriker absprechen. Mit dieser Checkliste von Elektromeister Tobias Haack gehen Sie gut vorbereitet in die Beratung. Checkliste als PDF zum Ausdrucken – kostenlos, ohne Anmeldung.

Bereich 1: Was soll Ihr Smart Home können?

Geld sparen
Sollen Heizung und Beschattung automatisch geregelt werden?
Komfort
Welche Funktionen wollen Sie täglich nutzen, etwa Lichtsteuerung oder Szenen?
Luxus
Wünschen Sie Tablets an der Wand oder Sprachsteuerung?
Türkommunikation
Soll das Klingeln auch auf dem Smartphone ankommen?
Fernzugriff
Wollen Sie von unterwegs sehen, was zu Hause passiert, oder lieber alles lokal?
Zeitschaltuhr
Möchten Sie Zeitschaltuhren selbst in der App anlegen?
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn











Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

Bereich 2: Was gehört in die Planung?

Präsenzmelder
Sind Präsenzmelder eingeplant, auch wenn sie nicht für das Licht gedacht sind?
Visualisierung
Ist eine App oder ein Tablet zur Bedienung von Anfang an eingeplant?
Szenen
Welche Szenen brauchen Sie, zum Beispiel „Fernsehen“ oder „Komplett aus“?
Heizung
Wird die Heizung smart ausgeführt, auch wenn das Budget knapp ist?
Energie
Sollen PV-Anlage, Speicher, Wallbox und Heizung miteinander vernetzt werden?
Warmwasser
Soll PV-Überschuss über einen Heizstab Wasser erwärmen?

Bereich 3: Was klären Sie mit dem Elektriker?

Bausteine
Wird das Angebot in Bausteinen gezeigt: Geld sparen, Komfort, Luxus?
Sicherer Zugriff
Läuft der Fernzugriff verschlüsselt über den Hersteller-Server oder über VPN?
Ohne Internet
Lässt sich die Anlage bedienen, wenn das Internet ausfällt?
Heizungsbauer
Stimmen Elektriker und Heizungsbauer die Regelung miteinander ab?
Fußbodenheizung
Ist geklärt, ob eine Einzelraumregelung bei Ihrer Fußbodenheizung sinnvoll ist?
Nach der Übergabe
Was können Sie später selbst ändern, und was kostet eine Umprogrammierung?
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Der Praxistipp von Elektromeister Tobias Haack:
Kein Budget für ein ganzes Smart Home? Dann führen Sie zumindest die Heizung smart aus. In seiner eigenen Wohnung hat Tobias Haack so nach drei Jahren Abrechnungen rund 30 Prozent Heizkosten gespart. Mehr zur Planung finden Sie in den Ratgebern: „Smart Home nachrüsten“, „Smart‒Home‒Lösungen“, „Lichtplanung im Wohnzimmer“, „Netzwerk im Haus planen“ und „Elektroinstallation: Kosten“.
Erst Geld sparen, dann Komfort, dann Luxus.
Sie wohnen nicht in der Nähe von Heilbronn? Tobias Haack berät Sie auch per Video.
Elektriker von Elektro Haack im Firmenwagen mit Werkzeug und Material
Elektromeister Tobias Haack vor dem Firmenwagen von Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack bohrt mit dem Bohrhammer für eine Installation
Elektriker von Elektro Haack bohrt mit dem Bohrhammer in die Wand
Elektriker von Elektro Haack bringt Kabel und Material zur Baustelle
AUS DEM PODCAST VON TOBIAS HAACK UND TORBEN LEDERMANN

7. Vier Fehler bei der Smart-Home-Planung.

Fehler 1: Smart Home nur als Luxus sehen. Viele denken bei Smart Home zuerst an Licht per Handy oder Sprachsteuerung. Dabei lässt sich mit einer smarten Heizung und automatischer Beschattung bares Geld sparen – da sind sich Tobias Haack und Torben Ledermann einig. Fehler 2: Smart planen, aber konventionell denken. Wer Präsenzmelder und Visualisierung nicht von Anfang an mitdenkt, plant zwar ein Smart Home, aber mit Schaltstellen wie früher. So geht viel von dem verloren, was das System könnte. Fehler 3: Fernzugriff über einen offenen Port. Den KNX-Anschluss im Router einfach nach außen zu öffnen, ist unsicher, erklärt KNX-Experte Torben Ledermann. Dann kann nicht nur der Besitzer zugreifen. Sicher sind der verschlüsselte Server des Herstellers oder VPN. Fehler 4: Am falschen Ende sparen. Im Podcast geht es um ein Hausprojekt von rund einer Million Euro. Dazu fällt die Frage: Sind 10.000 oder 15.000 Euro Mehrkosten wirklich ein K.-o.-Kriterium? Mit einer intelligent gesteuerten PV-Anlage mit Speicher sei die Mehrinvestition in etwa zehn Jahren locker wieder drin, so die Einschätzung im Gespräch. Unser Tipp: Lassen Sie sich das Smart Home in Bausteinen anbieten. So sehen Sie, was jeder Baustein kostet und was er bringt.

Smart Home planen: Fünf Begriffe, die in der Beratung fallen.

Wer ein Smart Home neu plant, hört diese Begriffe. Hier stehen sie kurz erklärt.

Präsenzmelder

Erkennt, ob ein Raum belegt ist Oft mit Fühlern für Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität. Nutzbar für Licht, Heizung und Verschattung.
Licht · Heizung · Verschattung

Visualisierung

Die Bedienoberfläche in App oder Tablet Zeigt Zustände und Energieverbrauch. Szenen und Zeitschaltuhren lassen sich dort anpassen.
App · Tablet · Überblick

Szene

Ein Tastendruck, ein ganzer Zustand Zum Beispiel „Fernsehen“: Licht gedimmt, Rollläden runter. Oder „Komplett aus“ beim Verlassen des Hauses.
Taster · Komfort · Automatik
Mehr dazu im Ratgeber: „Lichtplanung im Wohnzimmer“.

KNX Secure

Verschlüsselung der KNX-Anlage im Haus Sie verhindert, dass sich jemand an die Busleitung hängt und Unfug treibt. Für den Fernzugriff braucht es zusätzlich den Hersteller-Server oder VPN.
Sicherheit · Lokal · Verschlüsselt

Geofencing

Das Handy meldet, ob Sie zu Hause sind Die Heizung regelt herunter, wenn Sie gehen, und fängt wieder an zu heizen, wenn Sie in die Nähe kommen. So nutzt es Tobias Haack in seiner Wohnung.
Heizung · Handy · Energie sparen

Smart Home planen in Heilbronn – direkt vom Elektromeister.

Sie bauen neu oder sanieren und wollen ein Smart Home planen? Genau hier unterstützt Sie Elektro Haack. Elektromeister Tobias Haack berät in Bausteinen: Geld sparen, Komfort und Luxus. Er plant mit Ihnen Präsenzmelder, Visualisierung, Türkommunikation, Szenen und die smarte Heizung. Mehr dazu in den Ratgebern „Smart‒Home‒Lösungen“ und „Elektroinstallation: Kosten“. Auf Wunsch übernehmen Sie Arbeiten wie Schlitze klopfen, Dosen eingipsen und Kabel verlegen selbst – Tobias Haack plant, kontrolliert und schließt an. Mehr zur Eigenleistung. Ihr Vorteil: Eine ehrliche Einschätzung direkt vom Fachmann, in Heilbronn und Umgebung. Über den Experten: Tobias Haack bringt über 20 Jahre Erfahrung im Elektrohandwerk mit. Als Industriemeister Elektrotechnik (IHK), Technischer Betriebswirt (IHK) und KNX-zertifizierter Fachmann verbindet er praktische Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. Auf seinem YouTube-Kanal „Tobis Tool Time“ erklärt er Elektrotechnik verständlich und direkt aus dem Handwerksalltag. Kostenlos dazu: der Elektro‒Ratgeber von Tobias Haack.
Elektro Haack – Ihr Elektromeisterbetrieb in Heilbronn und Umgebung.
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
Über 20 Jahre Erfahrung. Elektrotechnik, auf die Sie sich verlassen können.
Elektromeister Tobias Haack und sein Team stehen für fachgerechte Elektroinstallationen, moderne Gebäudetechnik und ehrliche Beratung. Von der Planung bis zur Umsetzung begleiten wir Ihr Projekt mit Erfahrung und Meisterkompetenz – direkt aus Heilbronn. Elektro Haack Albert-Schäffler-Straße 6 74080 Heilbronn
0176-62145186 info@haackelektro.de
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn

Häufige Fragen zur Smart‒Home-Planung

Was braucht man für ein Smart Home?

Welche Smart-Home-Funktionen sind ein Must-have?

Lohnt sich ein Smart Home im Neubau?

Ist der Fernzugriff auf ein Smart Home sicher?

Braucht eine Fußbodenheizung eine Einzelraumregelung?

Kann ich mein Smart Home nach der Übergabe selbst ändern?

Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
Ihr Projekt verdient eine saubere Umsetzung.
Sie planen eine neue Elektroinstallation, möchten Ihr Zuhause modernisieren oder haben ein konkretes Vorhaben? Dann holen Sie sich einen Elektromeister an Ihre Seite, der nicht einfach alles verkauft, sondern ehrlich sagt, was wirklich sinnvoll ist. Unser Grundsatz: Wir empfehlen nur Lösungen, die wir auch bei uns zu Hause einbauen würden. Und wenn wir von etwas nicht überzeugt sind, sagen wir das offen – auch wenn es uns einen Auftrag kostet. Elektromeister Tobias Haack steht für ehrliche Beratung, durchdachte Lösungen und sauberes Handwerk. Persönlich, direkt und ohne unnötigen Schnickschnack.
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