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Smart Home selber machen oder Elektriker? Was Sie selbst dürfen – und wo der Profi ran muss

Vom Smart Plug bis zur Programmierung: die Grenze aus der Praxis eines Elektromeisters

Vieles im Smart Home können Sie selbst machen: Smart Plugs einstecken, Geräte per App einrichten und bei einem KNX-Haus sogar selbst programmieren. Den Anschluss, die Abnahme und die Messungen macht bei Elektromeister Tobias Haack aber immer der Elektriker. Im Neubau können Bauherren den Rohbau zum Großteil selbst übernehmen: Schlitze klopfen, Dosen setzen und sogar Leitungen verlegen. Wer an 230 Volt arbeitet, hält sich an die fünf Sicherheitsregeln. Selbst machen spart Geld, kostet aber Zeit und Nerven. Vom Einstecken bis zur Schalterdose.
„Was darf ich am KNX‒Smart‒Home alles in Eigenleistung einrichten, verlegen – und was darf ich definitiv nicht selbst machen?“ Diese Frage aus der Community beantwortet Elektromeister Tobias Haack im Podcast.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

1. Smart Home selber machen: Was geht, was nicht?

Was Sie einstecken und per App einrichten, können Sie selbst machen. Den Anschluss, die Abnahme und die Messungen macht bei Tobias Haack immer der Elektriker. Da gibt es für ihn keinen Spielraum. Ein Bauherr mit Elektro-Hintergrund wollte die Unterverteilung und die Steckdosen selbst anschließen, um noch mehr Geld zu sparen. Eine Unterverteilung ist ein zusätzlicher Sicherungskasten. Tobias Haack hat sich daraufhin von der Bauherrschaft getrennt. Sein Grund: Für den Anschluss steht er nachher in der Haftung. Einstecken und einrichten: Ein Smart Plug ist eine Zwischensteckdose, die Sie per App schalten. Sie stecken ihn in die Steckdose, scannen mit dem Smartphone im WLAN den QR-Code und geben dem Gerät einen Raum und einen Namen. Tobias Haack zeigt das mit einem Wasserkocher, den er morgens bequem vom Bett aus einschaltet. Selbst programmieren: Auch die Programmierung kann der Bauherr übernehmen. Tobias Haack hat einem Kunden die fertig verkabelte und verdrahtete Anlage übergeben, und der Kunde programmiert jetzt selbst. Für ihn ist das kein Problem. Gut zu wissen: Nicht jeder Elektrobetrieb macht bei Eigenleistung mit. Der Grund ist die Planungssicherheit. Tobias Haacks Team ist im Rohbau in drei Wochen durch, beim Bauherrn kann es vier Monate dauern. Tobias Haack bietet Eigenleistung trotzdem aktiv an. Mehr dazu im Ratgeber „Elektrik in Eigenleistung beim Hausbau“.
Jetzt Podcast-Folge ansehen: Eigenleistung im Smart Home. Elektromeister Tobias Haack und sein Podcast-Partner Torben Ledermann beantworten Fragen aus der Community.
Nicht aus Heilbronn & Umgebung? Tobias berät Sie per Video.
Sie planen Ihr Projekt selbst, brauchen eine zweite, professionelle Meinung oder kommen gerade nicht weiter? In der Video-Beratung schauen Sie gemeinsam mit Elektromeister Tobias Haack auf Ihr Vorhaben. Komplexe Themen erklärt er Ihnen am Bildschirm, unabhängig und ohne Interessenkonflikte.
Zeitnah, ohne Anfahrtskosten und zu einem Termin nach Ihrem Zeitplan. Mit Geld-zurück-Garantie, falls er Ihnen nicht weiterhelfen kann.

Drei Stufen: Vom Einstecken bis zum Rohbau

2. Stufe 1: Einstecken und per App einrichten

Geräte, die Sie einstecken oder mit Batterie betreiben, richten Sie selbst per App ein. So lässt sich auch eine fertige Wohnung mit konventioneller Elektroinstallation smart machen, ohne Kernsanierung. Smart Plug: Die Zwischensteckdose kommt in die vorhandene Steckdose. Es gibt Modelle, die zusätzlich den Stromverbrauch messen. Hub: Der Hub ist die Zentrale, das Herzstück, über das alle Funkgeräte zusammenarbeiten. Tobias Haack schließt ihn möglichst mit einem Netzwerkkabel an. Geht das nicht, kann man ihn auch über WLAN einbinden. Heizung, Präsenz, Licht: Ein smarter Heizkörperthermostat bringt Adapter für gängige Heizkörper mit, falls das Gewinde nicht passt. Er arbeitet mit Zeitplänen und erkennt, wenn das Fenster offen ist. Dazu kommen Präsenzmelder und LED-Streifen, die schon fertig mit Netzteil kommen. Ein System für alles: Laut Tobias Haack macht es Sinn, sich am Anfang einen Hersteller zu suchen, der alle oder den Großteil Ihrer Themen abdeckt. Im Video zeigt er dafür Produkte, die ihm ein Hersteller zugeschickt hat. Mehr zum Nachrüsten in der Bestandswohnung im Ratgeber „Smart Home nachrüsten im Bestand“.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

3. Stufe 2: Einbau in Schalterdose und Steuerung

Sobald ein Gerät in die Schalterdose oder in eine Steuerung kommt, arbeiten Sie an 230 Volt. Dann gelten die fünf Sicherheitsregeln. Drei davon nennt Tobias Haack im Video in aller Kürze: freischalten, also die Sicherung aus. Gegen Wiedereinschalten sichern. Und die Spannungsfreiheit mit einem zweipoligen Spannungsprüfer feststellen. Die zwei weiteren erklärt er in einem eigenen Video. Er warnt: Strom kann sehr gefährlich sein. Wer sich nicht sicher fühlt, holt eine Fachfirma dazu.
Smarter Taster in der Schalterdose: Im Video zeigt Tobias Haack einen Funk-Taster, der sich mit oder ohne Neutralleiter anschließen lässt. Der Neutralleiter ist der blaue Draht, kurz N. Fehlt er in der Schalterdose, funktioniert dieser Taster trotzdem. Dimmer hinter dem Schalter: Es gibt Dimmer, die so klein sind, dass sie hinter einen Schalter in die Dose passen. Das Modell im Video braucht keinen Neutralleiter und lässt sich per App steuern. Smartes Relais in der Torsteuerung: Mit einem kleinen Relais macht Tobias Haack ein vorhandenes Hoftor smart. Den Einbau zeigt er Schritt für Schritt, siehe Kapitel 5.

4. Stufe 3: Im Neubau den Rohbau selbst machen, den Anschluss nicht

Den Rohbau können Bauherren zum Großteil selbst übernehmen: Schlitze klopfen, Dosen fräsen und eingipsen und sogar die Leitungen verlegen. Dass Bauherren bei ihm auch die Leitungen verlegen, hat einen Grund: Am Anfang hat Tobias Haack die Leitungen selbst verlegt. Dann war der Schlitz nicht tief oder nicht breit genug, und er musste immer wieder nacharbeiten. Mit Regeln: Tobias Haack kommt regelmäßig auf die Baustelle und schaut sich die Arbeit an. Je nach Vorerfahrung kommt er auch mal einen Tag mit dazu. Dann installiert man die ersten Zimmer selbst und bekommt ein Gefühl dafür. Anschluss, Abnahme und Messungen macht er selbst. Erst das Angebot, dann die Eigenleistung: „Ich biete das Projekt an, als würde ich es komplett selber machen“, sagt Elektromeister Tobias Haack. Dann wissen die Bauherren, was auf sie zukommt. Im Gespräch klärt er, was möglich ist und was man einsparen kann. Sein Hinweis: Unterschätzen Sie das nicht. Sein Team macht das jeden Tag, Sie machen es nebenher. Eine Rohbauinstallation ist kräftezehrend. Wird es zu viel, kann er zwischendrin wieder einsteigen. Nicht einfach drauflos: Im Podcast fällt dazu ein weiterer Hinweis: erst abwarten, was der Elektriker sagt und was wohin gelegt werden muss. Einen Leitungsquerschnitt einfach aus dem Bauchgefühl wählen, geht nicht. Was im Neubau ins Smart Home gehört, lesen Sie im Ratgeber „Smart Home planen – was braucht man?“.
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn

Programmieren, Software, Projektdatei:
Was Sie vor dem Selbermachen klä
ren.

Smart Home selbst programmieren: Drei Punkte vorher klären.

Selbst programmieren ist machbar, wenn Sie Zeit mitbringen und der Elektriker mitmacht. Bei einem Kunden von Tobias Haack hat der Betrieb die Verkabelung gemacht und die Aktoren verdrahtet. Die Programmierung übernimmt der Kunde selbst. Beispiel aus der Praxis: Tobias Haack hat ein großes KNX-Projekt angeboten. KNX ist ein Smart-Home-System, bei dem Taster und Aktoren über eine eigene Leitung miteinander sprechen. Das Angebot lag bei rund 110.000 Euro. Die Bauherrschaft will den Rohbau und die Programmierung selbst machen, einer der beiden hat einen IT-Hintergrund. Abgesprochen ist: Wenn es irgendwo hakt, kann sie wieder auf Tobias Haack zurückgreifen. Auch bei Tastern und Sensoren hat er sie nicht festgelegt. Sie bleiben in der Gestaltung frei. Software und Zeit: Sein Podcast-Partner Torben Ledermann erklärt: Für KNX braucht man die Programmiersoftware ETS. Die große Lizenz kostet 1.000 Euro, daneben gibt es eine kleine Lizenz für 64 Geräte. Dazu kommt Zeit zum Einarbeiten. Ist die Installation fertig, will man vielleicht direkt einziehen. Dann müssen erst die Grundfunktionen laufen, also Licht schalten und dimmen. Kompromiss: Manche wollen KNX gar nicht selbst programmieren, sondern lassen es als Rückgrat laufen. Darüber richten sie sich mit der Open-Source-Software Home Assistant selbst ein, was sie möchten. Das sieht Torben Ledermann als guten Kompromiss.
Projektdatei geben lassen
Torben Ledermann rät, sich vom Elektriker oder Systemintegrator die KNX-Projektdatei geben zu lassen. Das gilt immer, nicht nur, wenn Sie selbst etwas ändern wollen.
Verantwortung mitdenken
Wer selbst programmiert, ist für die Anlage und die Programmierung auch selbst verantwortlich. Da sind sich beide im Podcast einig.
Rückweg vereinbaren
Klären Sie vorher, dass der Elektriker einspringt, wenn Sie nicht weiterkommen. So hat es Tobias Haack mit der Bauherrschaft aus dem Beispiel abgesprochen.
Tobias Haack, Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack
Tobias Haack
Elektromeister und Inhaber, Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack plant eine Elektroinstallation am Whiteboard
Sicherheitshinweis vorneweg Hier wird an 230 Volt gearbeitet. Schalten Sie die Sicherung aus, sichern Sie sie gegen Wiedereinschalten und prüfen Sie mit einem zweipoligen Spannungsprüfer, ob wirklich keine Spannung mehr anliegt. Wenn Sie sich nicht sicher fühlen: Holen Sie einen Elektriker dazu.

5. Anleitung: So macht Tobias Haack ein Hoftor mit einem Shelly smart

Ein kleines smartes Relais in der Torsteuerung genügt: Danach öffnet das Hoftor auch per App, und der normale Drücker funktioniert weiter. Im Video baut Tobias Haack dafür ein Shelly 1 Gen4 ein, das er vom Hersteller bekommen hat. Ein Relais ist ein Schalter, den ein Signal betätigt. Das Gerät kann auch Beleuchtung schalten oder eine Gartenbewässerung steuern. Die Schritte, so wie Tobias Haack sie im Video zeigt:
1
Material bereitlegen
2
Sicherheitsregeln beachten
3
Spannungsversorgung anschließen
4
Potenzialfreien Kontakt auf den Start-Eingang
5
In der App einrichten

6. Checkliste: Smart Home selber machen oder Elektriker?

Mit diesen Fragen prüfen Sie, was Sie beim Smart Home selbst machen können und wo der Elektriker ran muss. Haken Sie ab, was schon klar ist. Offene Punkte klären Sie mit dem Elektromeister. Die Punkte stammen aus den Videos von Elektromeister Tobias Haack. Checkliste als PDF zum Ausdrucken – kostenlos, ohne Anmeldung.

Bereich 1: Was Sie selbst einrichten

Smart Plug zum Einstieg?
Einstecken, QR-Code scannen, Raum und Namen vergeben.
Smartphone im WLAN?
Für die Einrichtung per App muss das Smartphone im WLAN sein.
Ein System für alles?
Ein Hersteller, der den Großteil Ihrer Themen abdeckt, erleichtert den Anfang.
Hub per Netzwerkkabel?
Die Zentrale möglichst mit Kabel an den Router. Geht das nicht, per WLAN.
WLAN stark genug?
Gerade an Tor und Einfahrt vorher prüfen, ob das Signal reicht.
Thermostat passt?
Prüfen Sie, ob Adapter für Ihren Heizkörper dabei sind. Das Thermostat im Video bringt sie mit.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn











Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

Bereich 2: Bevor Sie an 230 Volt arbeiten

Fünf Sicherheitsregeln bekannt?
Wer an Schalterdose oder Steuerung arbeitet, hält sich an die fünf Sicherheitsregeln.
Sicherung aus und gesichert?
Freischalten und so sichern, dass niemand die Sicherung wieder einschaltet.
Spannungsfreiheit geprüft?
Mit dem zweipoligen Spannungsprüfer, falls etwas falsch beschriftet ist.
Neutralleiter in der Dose?
Manche Taster und Dimmer laufen ohne Neutralleiter. Prüfen Sie, was Ihr Gerät braucht.
Kontakt potenzialfrei?
An Steuerungen mit 12 oder 24 Volt nur ein potenzialfreier Kontakt, sonst geht die Steuerung kaputt.
Im Zweifel Fachfirma?
Wenn Sie sich nicht sicher fühlen, holen Sie einen Elektriker dazu.

Bereich 3: Eigenleistung im Neubau

Elektriker macht mit?
Nicht jeder Betrieb lässt Eigenleistung zu. Klären Sie das vor dem Start.
Angebot für die Komplettleistung?
Dann sehen Sie, was auf Sie zukommt, und was Sie selbst einsparen können.
Zeit realistisch eingeplant?
Rohbau neben dem Job ist kräftezehrend. Dauert es länger, laufen Miete und Finanzierung gleichzeitig.
Werkzeug geklärt?
Maschinen kaufen, leihen oder mieten. Rechnen Sie die Kosten gegen die Ersparnis.
Anschluss beim Elektriker?
Anschluss, Abnahme und Messungen macht bei Tobias Haack immer der Elektriker.
Programmierung geklärt?
Wer selbst programmiert, ist dafür verantwortlich. Lassen Sie sich die KNX-Projektdatei geben.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Unser Tipp, bevor Sie selbst loslegen:
Lassen Sie sich zuerst ein Angebot für die komplette Leistung machen und klären Sie dann, was Sie selbst übernehmen. So sehen Sie, was Eigenleistung Ihnen wirklich spart. Rechnen Sie Werkzeug und Zeit mit ein. Und vereinbaren Sie, dass der Elektriker wieder einsteigt, wenn es Ihnen zu viel wird. Weiterlesen in den Ratgebern: „Smart Home nachrüsten im Bestand“, „Smart Home planen“ und „Elektrik in Eigenleistung“.
Sie wohnen nicht in der Nähe von Heilbronn? Tobias Haack berät Sie auch per Video.
Elektriker von Elektro Haack im Firmenwagen mit Werkzeug und Material
Elektromeister Tobias Haack vor dem Firmenwagen von Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack bohrt mit dem Bohrhammer für eine Installation
Elektriker von Elektro Haack bohrt mit dem Bohrhammer in die Wand
Elektriker von Elektro Haack bringt Kabel und Material zur Baustelle
AUS DEN VIDEOS VON ELEKTROMEISTER TOBIAS HAACK

7. Vier Stolperstellen beim Smart Home in Eigenleistung.

1. Den Aufwand unterschätzen. Eine Rohbauinstallation ist kräftezehrend, vor allem neben dem Job. Tobias Haack rechnet vor: Braucht man zum Beispiel drei Monate länger, trägt man Miete und Finanzierung gleichzeitig. Dazu kommen die Nerven. Dann kann es sich lohnen, es doch den Elektriker machen zu lassen. 2. Einfach drauflos legen. Im Podcast fällt dazu der Hinweis: erst abwarten, was der Elektriker sagt und was wohin gelegt werden muss. Das ist auch für die Planung der Verteilung wichtig. Einen Querschnitt aus dem Bauchgefühl wählen, geht nicht. 3. Selbst anschließen wollen. Anschluss, Abnahme und Messungen sind bei Tobias Haack Sache des Elektrikers, weil er dafür haftet. Als ein Bauherr selbst anschließen wollte, hat er sich von der Bauherrschaft getrennt. 4. Die Verantwortung fürs Programmieren vergessen. Programmiert der Elektriker, ruft man ihn an, wenn das Licht nicht geht. Wer selbst programmiert, ist für die Anlage und die Programmierung selbst verantwortlich. Unser Tipp: Klären Sie vor dem Start, wie oft der Elektriker vorbeikommt und Ihre Arbeit anschaut.

Smart Home selber machen: Fünf Begriffe kurz erklärt.

Diese Begriffe fallen, wenn Sie Ihr Smart Home selbst einrichten oder einbauen. Hier stehen sie kurz erklärt.

Smart Plug

Die Steckdose zum Dazwischenstecken Sie kommt in die vorhandene Steckdose und lässt sich per App schalten. Manche Modelle messen auch den Verbrauch.
Einstecken · App · Einstieg

Hub

Das Herzstück des Funk-Systems Über ihn arbeiten Thermostate, Melder, Taster und Leuchten zusammen. Am besten per Netzwerkkabel angeschlossen.
Zentrale · Funk · Netzwerk

Neutralleiter

Der blaue Draht, kurz N Manche smarten Taster und Dimmer brauchen ihn in der Schalterdose, andere funktionieren auch ohne.
230 Volt · Schalterdose · N

Potenzialfreier Kontakt

Ein Schalter ohne eigene Spannung Er gibt zum Beispiel einer Torsteuerung das Startsignal mit 12 oder 24 Volt, ohne 230 Volt auf die Steuerung zu geben.
Relais · Steuerung · Tor

Projektdatei

Die Datei mit der Programmierung Ihrer KNX-Anlage Sie sollte bei Projektende und Übergabe dabei sein. Lassen Sie sich die Projektdatei vom Elektriker oder Systemintegrator geben, auch wenn Sie selbst nichts ändern wollen. Wer beim Hausbau selbst mitarbeitet, liest mehr im Ratgeber „Elektrik in Eigenleistung beim Hausbau“.
KNX · Übergabe · Programmierung

Smart Home in Heilbronn – selbst mitmachen mit Elektromeister Tobias Haack.

Sie wollen beim Smart Home selbst mit anpacken? Genau hier unterstützt Sie Elektro Haack. Elektromeister Tobias Haack bietet Eigenleistung aktiv an. Sie übernehmen, was Sie sich zutrauen. Anschluss, Abnahme und Messungen macht er. Die Programmierung können Sie auf Wunsch selbst übernehmen. Mehr zu seinen Smart-Home-Leistungen lesen Sie unter „Smart Home Solutions“. Auf Wunsch übernehmen Sie Arbeiten wie Schlitze klopfen, Dosen eingipsen und Kabel verlegen selbst – Tobias Haack plant, kontrolliert und schließt an. Mehr zur Eigenleistung. Ihr Vorteil: Eine ehrliche Einschätzung direkt vom Fachmann, in Heilbronn und Umgebung. Über den Experten: Tobias Haack bringt über 20 Jahre Erfahrung im Elektrohandwerk mit. Als Industriemeister Elektrotechnik (IHK), Technischer Betriebswirt (IHK) und KNX-zertifizierter Fachmann verbindet er praktische Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. Auf seinem YouTube-Kanal „Tobis Tool Time“ erklärt er Elektrotechnik verständlich und direkt aus dem Handwerksalltag. Kostenlos dazu: der Elektro‒Ratgeber von Tobias Haack.
Elektro Haack – Ihr Elektromeisterbetrieb in Heilbronn und Umgebung.
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
Über 20 Jahre Erfahrung. Elektrotechnik, auf die Sie sich verlassen können.
Elektromeister Tobias Haack und sein Team stehen für fachgerechte Elektroinstallationen, moderne Gebäudetechnik und ehrliche Beratung. Von der Planung bis zur Umsetzung begleiten wir Ihr Projekt mit Erfahrung und Meisterkompetenz – direkt aus Heilbronn. Elektro Haack Albert-Schäffler-Straße 6 74080 Heilbronn
0176-62145186 info@haackelektro.de
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn

Häufige Fragen zum Smart Home in Eigenleistung

Kann ich ein Smart Home selber machen?

Was darf ich beim Smart Home nicht selbst machen?

Kann ich einen Shelly selbst einbauen?

Kann ich mein KNX-Smart-Home selbst programmieren?

Lohnt sich Eigenleistung beim Hausbau?

Warum brauche ich die KNX-Projektdatei?

Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
Ihr Projekt verdient eine saubere Umsetzung.
Sie planen eine neue Elektroinstallation, möchten Ihr Zuhause modernisieren oder haben ein konkretes Vorhaben? Dann holen Sie sich einen Elektromeister an Ihre Seite, der nicht einfach alles verkauft, sondern ehrlich sagt, was wirklich sinnvoll ist. Unser Grundsatz: Wir empfehlen nur Lösungen, die wir auch bei uns zu Hause einbauen würden. Und wenn wir von etwas nicht überzeugt sind, sagen wir das offen – auch wenn es uns einen Auftrag kostet. Elektromeister Tobias Haack steht für ehrliche Beratung, durchdachte Lösungen und sauberes Handwerk. Persönlich, direkt und ohne unnötigen Schnickschnack.
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