Wortgleiche Abschrift des Videos. Korrigiert sind nur Hörfehler der automatischen Untertitel. Stellen, die nicht klar zu verstehen sind, stehen als [unverständlich].
Heute zeige ich euch das Solarflow 800 Balkonkraftwerk von der Firma Zendure. Vor mir liegt schon alles Material, was ich brauche, um das Ganze in Betrieb zu nehmen. Hinter mir die Solarpaneele. Ich zeige euch heute ein Unboxing in Betriebnahme, wie man zusammenbaut, die App, alles in einem Video. Also bleibt auf jeden Fall dran, um wichtige Infos zum Thema Balkonkraftwerk und vor allem zu diesem Produkt hier nicht zu verpassen. Und dann wie immer, bevor es losgeht, abonniert den Kanal, aktiviert die Glocke, let’s go.
Dann machen wir gleich erstes Unboxing. Hier habe ich in der Hand Solarflow 800 der kleine Wechselrichter, der dann nachher irgendwo ihr sinnvoll platzieren möchtet, z. B. an die Wand geschraubt werden kann. Dazu hat’s hier mitgeliefert jede Menge Befestigungsmaterial. Das zeige ich euch dann nachher noch mal im Detail. Hier noch eine Anschlussleitung, die man dann hier Plug and Play einfach installieren muss. Normal eine Verbindungsleitung zu unserem Speicher, den wir auch mitbekommen haben, mit ca. 2 Kilowattstunden Speichermöglichkeit. Und dann hier die Unterkonstruktion für unsere Solarpaneele, die hier im Hintergrund sind.
Die Solarpaneele, die werde ich jetzt erstmal noch drin lassen, bis kurz vor Schluss, bis wir dann alles zusammengesteckt habe, dass sie nicht beschädigt werden. Und dann gehen wir jetzt Schritt für Schritt durch und installieren dieses Balkonkraftwerk.
So, was haben wir jetzt hier alles für Anschlussmöglichkeiten an diesem Wechselrichter? Hier können mal zwei Solarpaneele dann dran stecken. Plug and Play. Das sind dann nachher an den Solarpaneelen auch die passenden Gegenstücke dran. Dann haben wir hier unten die Möglichkeit, unseren zusätzlichen Speicher, den wir hier haben, über diese Leitung anzuschließen. Und hier kommt dann unsere Anschlussleitung, die dann nachher in die Steckdose kommt. Wir haben hier noch eine Möglichkeit für eine kleine Antenne. Die ist hier noch mitgeliefert. Und zwar sieht das Ganze so aus. Wir haben hier Schraubendübel mitgeliefert zur Befestigung. Hier ist die kleine Antenne dran. Dann haben wir hier noch Winkel nachher, um auch den Speicher und den Wechselrichter sauber an die Wand zu montieren, dass nichts verrutscht und nichts wegfällt. Das brauchen wir jetzt heute nicht.
Das einzige, was ich jetzt erstmal dran mache, ist die Antenne. Die mitgelieferte. Ist ganz gut, dass die vielleicht noch nicht so dran ist, ne, dass sie beim Ausliefern vielleicht auch abfällt. Und dann schließen wir jetzt alles mal zusammen. Hebt euch am besten die Sachen auf und macht packt sie zur Seite. Ich schließe jetzt hier einmal den Speicher dran. Ist beides mal hier Stecker und eine Seite kommt hier am Speicher. Das muss man einfach nur drauf clipsen und dann verriegelt es automatisch. Und es gibt auch tatsächlich nur eine Möglichkeit, wie es reinpasst, drauf drücken und dann ist fertig. Wenn man es nachher wieder entfernen möchte, ist hier so ein Schlosssymbol drauf. Einfach rüberdrehen und abziehen und dann so wieder drauf und dann ist auch verriegelt und auch wasserdicht.
Und dann haben wir hier die Anschlussleitung, die kommt am Wechselrichter hier an diesen Anschluss und da auch einfach einstecken, bis es klipst und auch dann schau, ob es fest ist, weil da ist eine Dichtung drin. Den kann man außen montieren. Der Spritzwasser geschützt, deswegen da sicherstelle, dass auch die Stecker richtig zusammen sind und dann könnt man es jetzt theoretisch schon einstecken. Bringt aber nichts, weil die Solarpanele noch nicht dran sind.
Jetzt bauen wir eine Unterkonstruktion zusammen. Also für eine Unterkonstruktion sind auf jeden Fall vier solche gleiche Teile dabei. Das sind die längeren und dann gibt’s noch zwei davon. Das sind die kürzeren. Die sind nachher da, um den Winkel einzustellen. Zwei Stück kommen so wie das eine hier dran. Das zeige ich euch gleich noch mal im Detail. Zwei Stück auf dem Boden von den langen und die dann wie gesagt um die den Aufstellwinkel einzustellen und dann hat’s hier auf jeden Fall noch genügend Material dabei, um die Schienen zu befestigen. Ich zeig’s euch hier mal. Das so eine Schraube Mutterkombination. Damit macht man jetzt hier diese Schiene fest.
Wie man sieht, hat hier dann noch zwei Leitungen. Einmal mit einem Stecker, einmal mit einer Kupplung. Das ist dann nachher das Gegenstück zu unserem Balkonkraftwerk, wo man es dann nachher nicht verbinden. Das mache ich jetzt kurz im Schnelldurchlauf und dann sehen wir uns gleich wieder, wenn beide Paneele auf dem Boden stehen.
Und jetzt hier noch mal zur Veranschaulichung, wie es fertig ist. Das Ganze. Wie man sieht, die Konstruktion eigentlich relativ selbsterklärend. Man macht hier mit zwei Schrauben die eine Schiene fest. Hat hier unter diese [unverständlich] dann eine Schraube hier durchmacht und auch mit der Flügelmutter befestigt. Das sieht dann hier so aus. Das Ganze auch relativ easy. Dann kann man hier diese Querstrebe einsetzen, um den Neigungswinkel einzustellen, wie man dann auch gerne möchte. Und dann hat man zum Schluss hier noch Schrauben dabei, wenn man das Ganze irgendwo an der Bodenplatte befestigen möchte oder so, das machen wir jetzt nicht. Wir tragen es jetzt erstmal an unserem Platz und dann zeige ich euch, wie es dann weitergeht mit den Anschlüssen von den Steckern und den Kupplungen.
Jetzt haben wir beide Solarmodule aufgestellt und müssen sie jetzt am Wechselrichter einstecken. Eins habe ich schon mal gemacht, Stecker und Kupplung. Das andere machen wir gemeinsam. Die hat Steckerkupplung, kann man eigentlich nichts falsch machen. Ich habe jetzt hier einmal die Kupplung, einmal den Stecker, der muss einmal Clips aufrasten und muss mit beiden Nasen hier fest verbunden sein und darf hier nicht mehr rausgezogen werden. Gleich ist dann auch noch mal hier auch zusammenstecken. Klack und dann muss man ziehen, dass es nicht mehr auseinander geht. Ist ganz wichtig, denn hier sind Dichtungen drin und da darf dann nachher auch kein Wasser rein.
Wie ihr seht, ich bin jetzt hier zwischen beiden Modulen und habe jetzt nicht viel Leitung. Würde dann auch den Speicher und den Wechselrichter hier drunter verstecken, um dann nachher die Leitung jetzt einzustecken, um es weiter in Betrieb zu nehmen. Ihr könnt natürlich, wenn ihr das ganze Thema hier weiter wegplatzieren wollt, hier dazwischen noch Leitung legen. Also, ihr könnt jetzt auch 10 m weiter weg installieren, schön unterm Terrassendach oder so und die dann extern 10 m weiter weg irgendwo anders platzieren. Das ist jetzt nur zur Demonstration und jetzt gehen wir gleich in die App und richten das ganze Thema.
Jetzt gehen wir gemeinsam in die App rein. So sieht das Ganze aus. Im App Store geladen, muss man sich natürlich wie immer einmal registrieren. Das machen wir hier gleich mal Deutschland und dann geht es ganze weiter. Registrierung ist abgeschlossen. Dann ihr einmal anmelden mit dem, was ihr eingegeben habt.
Je nachdem, welches Device ihr habt, könnt ihr auch Passwort sichern und dann müssen wir jetzt Geräte hinzufügen. Und dann darf man das Ganze auch mit Bluetooth machen. Das machen wir erlauben und müss dann das Gerät einschalten. Gerät hat’s gefunden. Dann ins Heim-WLAN einfüge. Ich habe hier draußen ein WLAN zur Verfügung. Da müssen wir das dann gleich aussuchen, welches das Richtige ist. Ich habe hier das Test Test Test WLAN, indem ich jetzt auch selber drin bin. Man kann das natürlich merken, wenn ihr das wollt. Nächster Schritt. Verbindung wird hergestellt, Passwort sichern. Ihr könnt dem ganzen einen Name vergeben, wie ihr wollt. Wir lassen das jetzt einmal so und dann können wir loslegen.
Wir sind in Deutschland, haben den Solarflow. Wir haben jetzt keinen Zähler installiert, einen Speicher haben wir keine weiteren Geräte. Nächster Schritt.
Ein paar Tage später bin ich jetzt hier und jetzt holen wir noch mal kurz alles zusammen und dann gehen wir noch mal detaillierter in die App. Was haben wir hier? Wir können bis zu 1,2 kW 1200 Watt über den Wechselrichter über die Paneele reinholen. 800 Watt sofort ausgebe ins Hausnetz. Der Rest zwischenspeichern im Speicher der 2 kW einspeichern kann und das, wie ihr gesehen habt, alles sehr kompakt in den zwei Bauteilen, der Speicher und der Wechselrichter.
Was ist noch ein großer Vorteil an dem ganze? Ihr seht jetzt gerade habe ich eine Sonnebrille auf beide in Betriebnahme, erst in Betriebnahme und beim Aufbau war es ein bisschen bewölkt. Heute ist auch noch nicht so das 100% optimale Wetter. Trotz allem können wir hier schon Strom erzeugen ins Hausnetz reingeben oder im Speicher zwischenspeichern. Das Ganze nennt sich MPPT Technologie. Das ermöglicht das Ganze hier bei schlechteren Wetterverhältnissen trotzdem auch Strom zu erzeugen und das im Vergleich zu dem konventionellen nicht so intelligenten Wechselrichter 1,5 mal mehr Erzeugung als mit der konventionellen Variante.
Was ich hier jetzt noch erwähnen muss, ich habe hier jetzt keinen Smartmeter integriert. Mit dem Smart Meter wird das ganze System ja noch mal intelligenter, und effizienter. Mit dem Smart Meter ist dann auch [unverständlich] Laden möglich, mit einem dynamischen Stromtarif. Auch wenn man jetzt z. B. keine Solarerzeugung hat, trotzdem am Markt gerade einen sehr günstigen Strom hat und das [unverständlich] kann man den mit diesem befülle und später, wenn der Strom teuer ist, daraus auch wieder den Strom nutzen. Das ist das Stichwort bidirektionales Laden und wir haben eine Ausgangsleistung von 800 Watt, die direkt dann ins Hausnetz gehen kann und mit dem Smartmeter im Energiemanagementsystem im Haus dann noch mal intelligenter, dann wird, wenn der Strom benötigt wird, wird er auch erst ausgegeben.
Wenn wir jetzt ein Grundbedarf von 200 Watt haben, dann wird auch nur 200 Watt ausgegeben. So haben wir es jetzt über den Tag verteilt einfach eingestellt, dass immer 200 Watt konstant ausgegeben werde mit Smart Meter nachher intelligenter lösbar, wenn wir dann eine Spitze haben und gerade die 800 Watt brauche, werde auch die 800 Watt ausgegeben. Wenn wir sie nicht brauche und wir erzeuge gerade mehr, wird es zwischen gespeichert im Speicher natürlich bis der voll ist. Und dann kann man auch auswählen, will man dann ins Hausnetz einspeise, also den Strom herschenke oder will man das kappen. Alles in der App möglich. Und da gehen wir jetzt noch mal rein und schaue, was die drei Tage passiert ist.
So, dann gehen wir noch mal in die App rein und schauen, was ist denn die Tage passiert. Wie gesagt, wir haben keinen Smartmeter, deswegen haben wir jetzt den Gesamtausgang von immer konstant in 200 Watt und haben jetzt im Moment eine Leistung, die von der Sonne kommt von 340 Watt. Immer ein bisschen schwanken natürlich. Das heißt, es gehen 140 Watt ungefähr in den Speicher und der Rest geht jetzt direkt über die Steckdose, wo wir es da hinten haben wir es eingesteckt ins Haus und an die Haushaltsgeräte, so wie jetzt auch hier in der App beschrieben.
Über einen Smart Meter, der dann hier in der Verteilung eingebaut wäre, würde das hier dann auch immer bedarfsgerecht schwanken und man könnte auch sehen, was wir gerade im Haus auch brauchen an Strom. Also, dann könnte hier oben eine schwankende Zahl stehen von, sagen wir mal, 3000 Watt, die wir brauchen, wenn wir beim Kochen sind und dann würde hier aus dem Speicher, sofern voll ist oder wenn man genug Sonnenenergie habe außer Sonne, 800 Watt direkt ins Netz reingehen.
Ich habe jetzt hier den automatischen Modus. Man kann hier dann auch noch mal über den Smart Meter mit dem intelligenten Stromzähler das ganze machen mit einer smarten Steckdose. Da gibt’s viele Einstellmöglichkeiten und das ist das Tolle an den System, das ist offen für mehr, aber auch jetzt in dieser Konstellation gut und effizient zu betreiben.
Und hier sieht man dann so Tagesverbräuche. Das ist jetzt heute, was heute passiert ist. Wir haben jetzt 0,5 kW ungefähr bisher gemacht und wir haben jetzt 10:27 Uhr. Es ist bewölkt, die Sonne kommt ein bisschen durch. Die letzten Tage war es tatsächlich schlechtes Wetter. Es hat Großteil vom Tag geregnet und es war der Tag davor auch und wir haben trotzdem so um die 1,8 fast 2 Kilowattstunden erzeugt. Also man sieht diese intelligente Wechselrichtertechnik, die macht sich da bezahlt, wenn auf jeden Fall auch mal das Wetter nicht so gut ist und es ist ja, wenn man es Jahr betrachtet, ein Großteil vom Jahr auch mal der Fall, dass vielleicht nicht immer direkt 100% Sonne Einstrahlung drauf ist.
Und wie gesagt, wenn man den Smartmeter nicht hat, kann man hier auch den Plan anpassen. Wir haben jetzt hier 24 Stunden durchgehen, die 200 Watt. Und man kann hier jetzt auch sagen, man weiß tendenziell, man hat mittags um 12 Uhr braucht man zum Kochen z. B. mehr kann man das auf 800 Watt erhöhen. Man braucht nachts vielleicht nur 100 Watt, dann kann man das hier reduzieren und so das dann auch noch mal selber auf seine Bedürfnisse anpassen.
Meine Empfehlung, wenn es geht, natürlich den Smart Meter auch noch einzubauen, dann ist das System rund und funktioniert und jetzt noch mal abschließend gesagt, super easy, das System Plug and Play. Ihr seht, ihr habt, ich habe das hier in der Steckdose eingesteckt. Der Aufbau war super easy. In dem Video innerhalb von ungefähr 10 Minuten alles erklärt und es war auch fast wie just in Time ganz easy aufgebaut.
Für mich ganz spannend das bidirektionale Laden. Das muss ich jetzt mal noch im Nachgang probieren mit meinem Energieversorger mal auszutüfteln. Gibt schon dynamische Stromtarife. Wie mache ich das mit dem Smart Meter? Wenn ihr da ein extra Video dazu sehen wollt, wie ich den Smart Meter mit diesem Balkonkraftwerk koppel und wie das Ganze dann funktioniert, schreibt gerne mal in die Kommentare, wenn ihr noch mal zusätzliche Fragen habt zu vielleicht paar Facts, die technischen Daten, die euch noch mal spezieller interessieren, auch gerne hier unten reinschreiben. Ich beantworte euch alles und dann sehen wir uns beim nächsten Video. Tschüssle.