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KNX Smart Home: Lohnt sich das – oder ist KNX veraltet?

Über 30 Jahre am Markt – und warum das kein Nachteil ist

KNX ist alt, aber nicht veraltet: Den offenen Standard für die Gebäudeautomation gibt es seit über 30 Jahren, und viele verschiedene Hersteller arbeiten darauf. Sie sind also nicht an eine Firma gebunden und können einzelne Teile später tauschen. Elektromeister Tobias Haack und sein Podcast-Partner haben sich bewusst für KNX entschieden. Im Podcast fällt dazu der Satz: KNX sei nicht das einzig wahre System, aber man mache damit nichts falsch. Dafür kostet ein KNX Smart Home mehr als eine klassische Installation und braucht eine gründliche Planung. Vom ersten Wunsch bis zur sicheren Anlage.
„KNX ist doch schon über 30 Jahre alt.“ Diesen Einwand liest man unter KNX-Videos immer wieder.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

1. Ist KNX veraltet?

Nein. KNX ist alt, aber nicht veraltet. KNX ist ein offener Standard für die Gebäudeautomation, also für die Steuerung von Licht, Jalousien, Heizung und mehr. Den Standard gibt es seit über 30 Jahren. Das Besondere: Viele verschiedene Firmen arbeiten darauf und erfinden sich laut Tobias Haack jedes Jahr neu. „KNX ist erfahren, hat Erfahrung. … Ich bin mit 40 auch noch relativ jung, aber ich habe jetzt über 20 Jahre Berufserfahrung. Das heißt nicht, dass ich veraltet bin“, sagt Elektromeister Tobias Haack. Die wichtigere Frage ist nicht, wie alt ein System ist, sondern ob es das System in 10, 20 oder 30 Jahren noch gibt. Darauf weist sein Podcast-Partner Torben Ledermann hin. Er ist Systemintegrator, also der Fachmann, der Smart-Home-Anlagen plant und programmiert. Ein Smartphone tauscht man alle zwei, drei Jahre. Die Elektroinstallation im Haus will dagegen niemand alle zwei Jahre neu machen. Was für die Zukunft von KNX spricht: Auf der Messe Light + Building sind beiden Podcast-Partnern viele Stände mit KNX aufgefallen. Im Podcast heißt es dazu: Die Hersteller setzen weiter auf KNX, und selbst neue Insellösungen bauen auf KNX auf. KNX sei nicht das einzig wahre System, aber man mache damit nichts falsch. Wo KNX tatsächlich alt wirkt: bei der Software. Ein KNX-Projekt wird mit der ETS angelegt, einer Software zum Programmieren. Darin muss man heute noch viele Verknüpfungen von Hand anlegen. Beide Podcast-Partner sind sich einig: Das muss einfacher werden. Tobias Haack selbst hat das Thema KNX lange abgeblockt, weil er es für hochkompliziert hielt.
Jetzt Video-Guide ansehen: Ist KNX veraltet? Tobias Haack im Gespräch mit seinem Podcast-Partner Torben Ledermann (Podcast „Smart Home Busters“, Folge 7).
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KNX Smart Home: Vorteile und Nachteile im Überblick

2. Welche Vorteile hat KNX?

KNX ist offen: Sie sind nicht an einen einzigen Hersteller gebunden. Tobias Haack und sein Podcast-Partner haben sich bewusst für KNX entschieden. Im Podcast wird von einem Kunden mit IT-Hintergrund erzählt, den genau das im Beratungsgespräch begeisterte: Er kann zwischen vielen verschiedenen Herstellern frei wählen. Einzelne Teile lassen sich tauschen. Im Podcast sind sich beide einig: In über 30 Jahren KNX gab es kein Ereignis, nach dem man eine Anlage komplett erneuern musste, sondern höchstens einzelne Teile. Komplett kaputt geht eine Anlage laut Torben Ledermann nur in Fällen wie einem Hackerangriff oder einem Überspannungsschaden. Mehr als Licht per Handy: Viele denken bei Smart Home nur an Beleuchtung und ein bisschen Schnickschnack. Tobias Haack zeigt dann, was dahintersteckt: Ein Smart Home kann auch Energie sparen, mehr Komfort bringen und für Sicherheit sorgen. Ein Beispiel Heizung: Klassische Raumthermostate haben oft nur ein Rädchen von 1 bis 5. Im Smart Home stellen Sie jeden Raum auf eine Gradzahl ein, etwa das Schlafzimmer auf 15 Grad. Ist niemand zu Hause, regelt die Heizung automatisch herunter. Mehr dazu im Ratgeber „Smart Home planen: Was braucht man?“.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

3. Welche Nachteile hat KNX?

KNX kostet mehr als eine klassische Installation und braucht mehr Planung. Ein Einzelfall aus der Praxis: Für das Angebot zu einem Einfamilienhaus, dessen Bauherr KNX möchte, hat Tobias Haack zum Vergleich auch eine konventionelle Installation durchgeplant. Die konventionelle Installation landete „irgendwo bei so 70.000 €“, laut Tobias Haack „schon ein hochwertigeres Projekt“. Die KNX-Variante lag bei 110.000 €. Das ist ein einzelnes Angebot und kein Richtwert: Jedes Projekt ist anders.
Manches spart man auch ein: Hat ein Tastsensor schon ein Thermostat eingebaut, braucht der Raum kein extra Raumthermostat, das zusätzlich verkabelt werden muss. In einem Haus mit 13 Thermostaten kommt da laut Tobias Haack eine Summe zusammen, die man in der Kalkulation berücksichtigen kann. Planung kostet Zeit: Bei Tobias Haacks erstem großen KNX-Projekt vergingen von der Beratung bis zum ersten ausgearbeiteten Plan schon 20 Stunden. Sein Rat an Bauherren: Nehmen Sie sich Zeit für die Planung, das ist das A und O. Programmieren braucht Wissen: Für die ETS gibt es einen Grundkurs. Kurs und Software kosten Geld. Nach seiner KNX-Zertifizierung merkte Tobias Haack aber: Er hatte sich vorher viel zu viele Gedanken gemacht. Kein Nachteil: die Geschwindigkeit. Torben Ledermann erklärt: Die KNX-Leitung überträgt 9.600 Bit pro Sekunde, viel weniger als ein Glasfaser-Anschluss. Das reicht aber, weil nur dann etwas gesendet wird, wenn sich etwas tut, etwa ein Tastendruck. Als Nutzer merkt man davon nichts.

4. Sicherheit: Wann eine KNX-Anlage wirklich veraltet ist

Veraltet ist eine KNX-Anlage vor allem dann, wenn der Fernzugriff unsicher gelöst ist. Torben Ledermann kennt Berichte aus Foren und Kommentaren: Bei manchen alten Anlagen wurde für den Fernzugriff einfach der KNX-Zugang nach außen ins Internet freigegeben. Dieser Zugang ist nicht verschlüsselt und fragt kein Passwort ab. Die Folge: Fremde können sich von außen verbinden und die Geräte umprogrammieren oder sogar mit einem Passwort sperren. Im schlimmsten Fall steht man dann vor einem Haufen Elektroschrott. Seine Empfehlung: Wer eine ältere KNX-Anlage hat, sollte sie unbedingt testen. Dafür gibt es ein Prüfwerkzeug auf der Website der KNX Association, dem Verband hinter KNX. Ist der Zugang offen, diese Freigabe abschalten und den Fernzugriff anders lösen. Heute gibt es dafür die Verschlüsselung KNX Secure. Laut Torben Ledermann werden auf Netzwerkseite praktisch keine Anlagen mehr ohne Verschlüsselung gebaut. Pflege gehört dazu: Tobias Haack vergleicht ein Smart Home mit Heizung und Auto. Beides wartet man regelmäßig. Ein Smart Home ist eine große Investition, die man nicht verkümmern lassen sollte, mit Updates und einer regelmäßigen Prüfung.
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn

Funk, Nachrüsten, Einstieg: Wie Sie zu einem KNX Smart Home kommen.

KNX RF und Nachrüsten: Smart Home ohne neue Kabel?

KNX RF ist die Funkvariante von KNX. Damit lassen sich Geräte nachrüsten, ohne die Wand aufzuschlitzen und ein neues Kabel zu verlegen. RF steht für Radio Frequency, also Funk. So erklärt es ein Hersteller in einem Kurzvideo auf Tobias Haacks Kanal: Die Geräte arbeiten auf Basis von KNX. Wofür es gedacht ist: Torben Ledermann sieht Funk im KNX-Bereich klar im Kommen, vor allem für Renovierungen und für bestehende KNX-Anlagen, in die noch etwas dazukommen soll. In seinen Tests mit Geräten verschiedener Hersteller hat das gut funktioniert. Tobias Haack sieht KNX RF vor allem beim Nachrüsten einer bestehenden KNX-Anlage. Eine Anfrage, eine Renovierung komplett auf Funk aufzubauen, hatte er noch nicht. Was ist mit Batterien? Viele Funkgeräte laufen mit Batterie. Normale KNX-RF-Geräte legen sich laut Torben Ledermann zum Stromsparen schlafen, zum Beispiel 15 Minuten lang, und melden sich dann kurz. Die neuere Variante KNX RF Multi verhält sich wie ein ganz normales KNX-Gerät. Bei seinen Funk-Stellantrieben für die Heizung war die Batterie nach über einem Jahr von 100 auf 80 Prozent gesunken. Mehr zum Nachrüsten im Bestand: „Smart Home nachrüsten im Bestand“.
Funktaster statt neuer Leitung
In einem Kurzvideo auf Tobias Haacks Kanal zeigt ein Hersteller seine KNX-RF-Taster: Oben sitzt die Funkwippe, darunter ein Aktor mit zwei Kanälen, etwa für einen Rollladen oder zwei Leuchten.
Fenster melden ihren Zustand
Im Podcast-Wunschhaus würde jedes Fenster Zustandsmeldungen bekommen: offen, gekippt, zu. Der Hersteller im Kurzvideo zeigt dafür Funk-Fenstergriffe, die ihre Position melden. Dann fährt zum Beispiel der Rollladen nicht herunter, solange die Terrassentür offen ist.
Heizkörper per Funk einbinden
Laut dem Hersteller im Kurzvideo lassen sich mit Funk-Thermostaten auch alte Heizkörper ins System einbinden. Zusammen mit dem Fenstergriff gilt dann: Fenster auf, Heizung aus.
Tobias Haack, Elektromeister und Inhaber von Elektro Haack
Tobias Haack
Elektromeister und Inhaber, Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack plant eine Elektroinstallation am Whiteboard
KNX mit Eigenleistung Tobias Haack hatte zwei KNX-Projekte, bei denen er alles aufgebaut hat und die Kunden die Programmierung selbst übernommen haben. Sie hatten dafür ein KNX-Zertifikat gemacht. Mehr im Ratgeber „Elektrik in Eigenleistung beim Hausbau“.

5. Wie starte ich richtig mit einem KNX Smart Home?

Mit klaren Wünschen, einem festen Budget und einem Partner, dem Sie vertrauen. Für Tobias Haack ist das größte Thema im Handwerk Vertrauen und Kommunikation. Die größte Herausforderung beim Smart Home hat laut ihm der Kunde: die Entscheidung, wie, warum, was und mit wem. Daran erkennen Sie einen guten Start.
1
Wünsche und Budget sind klar
2
Sie wissen, was ein Smart Home kann
3
Zeit für die Planung ist eingeplant
4
Der Partner kann KNX wirklich
5
Im Schaltschrank ist Platz

6. Checkliste: Lohnt sich ein KNX Smart Home für Sie?

Mit diesen Fragen prüfen Sie, ob sich ein KNX Smart Home für Sie lohnt und ob Ihre Planung vollständig ist. Haken Sie ab, was schon klar ist. Offene Punkte klären Sie mit dem Elektromeister. Die Punkte stammen aus den Videos und dem Podcast von Elektromeister Tobias Haack. Checkliste als PDF zum Ausdrucken – kostenlos, ohne Anmeldung.

Bereich 1: Wünsche und Budget

Wünsche klar?
Was soll Ihr Haus können: Licht, Jalousien, Heizung, Sicherheit? Ein Smart Home ist mehr als Licht per Handy.
Budget festgelegt?
Legen Sie ein klares Budget fest und sagen Sie es Ihrem Elektriker offen.
Mehrkosten eingeplant?
KNX kostet mehr als eine klassische Installation. Ein Einzelfall von Tobias Haack, ein Angebot für ein Einfamilienhaus: konventionell rund 70.000 Euro, mit KNX 110.000 Euro. Kein Richtwert.
Langfristig gedacht?
Fragen Sie nicht nur, wie alt ein System ist, sondern ob es das System in 20 Jahren noch gibt.
Neubau oder Bestand?
Im Bestand oder bei einer vorhandenen KNX-Anlage kann KNX RF per Funk helfen, ohne Wände aufzuschlitzen.
Herstellerfrei bleiben?
Mit KNX wählen Sie frei zwischen vielen Herstellern und sind nicht an eine Firma gebunden.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn











Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn

Bereich 2: Planung und Partner

Zeit für die Planung?
Bei Tobias Haacks erstem großen KNX-Projekt vergingen bis zum ersten Plan 20 Stunden.
Partner mit KNX-Erfahrung?
Ein Logo auf der Homepage reicht nicht. Lernen Sie den Elektriker vorher kennen.
Programmierung geklärt?
Wer programmiert die Anlage: Elektriker, Systemintegrator oder Sie selbst mit KNX-Zertifikat?
Schnittstellen geprüft?
Offener Standard heißt nicht, dass jede Wärmepumpe angebunden werden kann. Klären Sie das, bevor Heizung und Jalousien gekauft werden.
Platz im Schaltschrank?
Die Technik braucht Platz in der Verteilung. Reservefelder einplanen.
Taster an der Wand?
Auch mit App und Tablet: In einem Architektenhaus von Tobias Haack nutzen die Bewohner zwei Jahre später im Alltag vor allem die Taster.

Bereich 3: Sicherheit und Betrieb

Fernzugriff sicher?
Der KNX-Zugang darf nicht offen und unverschlüsselt ins Internet gehen.
Alte Anlage getestet?
Für ältere KNX-Anlagen gibt es ein Prüfwerkzeug auf der Website der KNX Association.
Verschlüsselung genutzt?
KNX Secure verschlüsselt die Verbindung. Neue Anlagen werden auf Netzwerkseite verschlüsselt gebaut.
Wartung vereinbart?
Wie Heizung und Auto braucht auch ein Smart Home regelmäßige Pflege und Updates.
Nachjustieren eingeplant?
Nach dem Einzug ändern sich Gewohnheiten. Eine andere Tasterbelegung oder Automatik ist dann schnell gewünscht.
Beschriftung erst später?
Taster erst gravieren, wenn Sie eine Zeit lang im Haus gewohnt haben und die Belegung passt.
Elektro Haack, Elektromeisterbetrieb in Heilbronn
Unser Tipp für Ihr KNX Smart Home:
Holen Sie den Elektriker früh ins Boot, bevor Heizung, Jalousien und andere Anlagen gekauft sind. Dann kann er prüfen, ob sich alles miteinander vernetzen lässt. Tobias Haack sieht sein Gewerk als eines der wichtigsten am Bau, weil es dort die meisten Schnittstellen gibt. Weiterlesen in den Ratgebern: „Smart Home planen: Was braucht man?“, „Smart Home nachrüsten im Bestand“ und „Smart‒Home‒Lösungen von Elektro Haack“.
Sie wohnen nicht in der Nähe von Heilbronn? Tobias Haack berät Sie auch per Video.
Elektriker von Elektro Haack im Firmenwagen mit Werkzeug und Material
Elektromeister Tobias Haack vor dem Firmenwagen von Elektro Haack
Elektromeister Tobias Haack bohrt mit dem Bohrhammer für eine Installation
Elektriker von Elektro Haack bohrt mit dem Bohrhammer in die Wand
Elektriker von Elektro Haack bringt Kabel und Material zur Baustelle
AUS DEN VIDEOS VON ELEKTROMEISTER TOBIAS HAACK

7. Vier Stolperstellen beim KNX Smart Home.

1. Nur auf das Alter schauen. Dass es KNX seit über 30 Jahren gibt, sagt nichts Schlechtes. Wichtiger ist, ob Hersteller weiter darauf setzen und ob es das System auch in Zukunft gibt. 2. Ohne fertige Planung loslegen. Viele Kunden wollen gleich anfangen. Tobias Haack bremst dann bewusst. Bis die Planung steht, vergehen grob ein bis zwei Monate. Später merken die Kunden, was eine gute Planung wert ist. 3. Schnittstellen zu spät klären. KNX ist ein offenes System. Daraus schließen Kunden oft, dass auch ihre neue Wärmepumpe angebunden werden kann. Die Realität ist leider manchmal eine andere. Ein Beispiel ist das Umschalten der Wärmepumpe von Heizen auf Kühlen: Bietet die Anlage dafür keine Schnittstelle, lässt sich die Funktion nicht umsetzen. 4. Fernzugriff über einen offenen Zugang. Ein KNX-Zugang, der ohne Verschlüsselung und Passwort ins Internet geht, ist laut Torben Ledermann ein riesiges Sicherheitsrisiko. Fremde können die Anlage dann umprogrammieren. Unser Tipp: Planen Sie trotz App und Tablet Taster an der Wand ein. In einem Architektenhaus, das Tobias Haack ausgestattet hat, bedienen die Bewohner auch zwei Jahre später vor allem die Taster, mit Szenen wie „alle Jalousien runter“ oder „Zentral aus“.

KNX: Fünf Begriffe kurz erklärt.

Diese Begriffe fallen, wenn es um ein KNX Smart Home geht. Hier stehen sie kurz erklärt.

KNX

Der offene Standard für die Gebäudeautomation Es gibt ihn seit über 30 Jahren. Viele Hersteller bauen Geräte dafür, die zusammenarbeiten.
Standard · Offen · Über 30 Jahre

ETS

Die Software zum Programmieren Damit wird ein KNX-Projekt angelegt und verwaltet. Für den Einstieg gibt es einen Grundkurs.
Software · Programmierung · Grundkurs

KNX RF

KNX per Funk RF steht für Radio Frequency. Gedacht zum Nachrüsten, wenn keine neuen Kabel verlegt werden sollen.
Funk · Nachrüsten · Batterie

Aktor

Das Gerät, das schaltet Der Taster gibt den Befehl, der Aktor schaltet Licht oder fährt die Jalousie. Aktoren sitzen oft zentral in der Verteilung.
Verteilung · Schalten · Dimmen

KNX Secure

Die Verschlüsselung für KNX Vor einigen Jahren sprach noch kaum jemand davon. Heute werden laut Torben Ledermann auf Netzwerkseite praktisch keine Anlagen mehr ohne Verschlüsselung gebaut. Alte Anlagen mit offenem Zugang ins Internet sind ein Sicherheitsrisiko.
Sicherheit · Fernzugriff · Updates

KNX Smart Home in Heilbronn – mit Elektromeister Tobias Haack.

Sie überlegen, ob sich KNX für Ihr Haus lohnt? Genau hier unterstützt Sie Elektro Haack. Elektromeister Tobias Haack setzt auf KNX und holt sich für Beratung, Planung und Programmierung bei Bedarf einen erfahrenen Systemintegrator dazu. Wie die Planung im Neubau abläuft, lesen Sie im Ratgeber „Elektroplanung im Neubau“. Sie wohnen schon im Haus? Dann lesen Sie, was sich im Bestand nachrüsten lässt: „Smart Home nachrüsten im Bestand“. Ihr Vorteil: Eine ehrliche Einschätzung direkt vom Fachmann, in Heilbronn und Umgebung. Über den Experten: Tobias Haack bringt über 20 Jahre Erfahrung im Elektrohandwerk mit. Als Industriemeister Elektrotechnik (IHK), Technischer Betriebswirt (IHK) und KNX-zertifizierter Fachmann verbindet er praktische Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. Auf seinem YouTube-Kanal „Tobis Tool Time“ erklärt er Elektrotechnik verständlich und direkt aus dem Handwerksalltag. Kostenlos dazu: der Elektro‒Ratgeber von Tobias Haack.
Elektro Haack – Ihr Elektromeisterbetrieb in Heilbronn und Umgebung.
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
Über 20 Jahre Erfahrung. Elektrotechnik, auf die Sie sich verlassen können.
Elektromeister Tobias Haack und sein Team stehen für fachgerechte Elektroinstallationen, moderne Gebäudetechnik und ehrliche Beratung. Von der Planung bis zur Umsetzung begleiten wir Ihr Projekt mit Erfahrung und Meisterkompetenz – direkt aus Heilbronn. Elektro Haack Albert-Schäffler-Straße 6 74080 Heilbronn
0176-62145186 info@haackelektro.de
Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn

Häufige Fragen zum KNX Smart Home

Ist KNX veraltet?

Lohnt sich ein KNX Smart Home?

Was kostet KNX im Vergleich zur klassischen Elektroinstallation?

Welche Nachteile hat KNX?

Was ist KNX RF?

Kann man KNX nachrüsten?

Elektromeister Tobias Haack, Elektro Haack Heilbronn
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